Blog #7

Frischer Wind, neue Gesichter

Der Frühling ist fast da und wir freuen uns über zwei neue Gesichter bei public link: Judith (links im Bild) und Cornelia.

Die Französin Judith arbeitet als Praktikantin vor allem im Bereich Tourismus und treibt die Launch Academy, die mit Alex letztes Jahr so erfolgreich gestartet ist, weiter voran. Cornelia ist eine waschechte Berlinerin und unterstützt uns als Praktikantin bei unseren Aktivitäten in den Bereichen Food & Beverage sowie Nachhaltigkeit.

So, jetzt aber genug erzählt. Mehr über unsere sympathischen Neuzugänge erfahrt ihr in diesem Interview:

 

Stellt euch doch mal kurz vor und erzählt uns, was ihr vor public link so gemacht habt?

Judith: Ich bin gebürtige Französin und fühle mich als Europäerin. Seit 4 Jahren studiere ich in der Schweiz und bin gerade für das Praktikum bei public link nach Berlin gekommen. Ich habe insgesamt 11 Jahre meines Lebens außerhalb von Frankreich verbracht. Seit 2008 ziehe ich jedes Jahr um. Ich liebe das Nomadenleben.

Cornelia: Nach meinem Abi im letzten Jahr zog es mich erstmal hinaus in die große, weite Welt. Ich habe einen 6-monatigen Freiwilligendienst an der chinesischen High School in Zhengzhou absolviert und dort Englisch unterrichtet.

 

Habt Ihr euch (wieder) gut in Berlin eingelebt?

Judith: Ja, ich habe auch vor einigen Jahren schon hier gelebt und liebe die Stadt.

Cornelia: Klar, Berlin ist meine Heimat. Nach meiner Zeit in China schätze ich den Lebensstandard und viele Selbstverständlichkeiten viel mehr als vorher.

 

Judith, was ist für dich der krasseste Unterschied zwischen Deutschen und Franzosen?

Judith: Franzosen genießen das Essen und geben mehr Geld für Lebensmittel aus als die Deutschen. Sie kaufen gerne in kleinen Feinkostläden ein und achten stärker auf die regionale Herkunft der Produkte.

 

Warum habt Ihr euch für public link entschieden?

Judith: Die spannenden Kunden im Bereich Tourismus und die internationale Ausrichtung bei public link haben mich besonders gereizt.

Cornelia: Ich will vor allem viele neue Erfahrungen in den Bereichen Public Relations sowie Social Media sammeln und freue mich auf interessante Projekte.

 

Für welche Themen interessiert Ihr euch besonders?

Judith: Reisen, Musik, Kunst und Nachhaltigkeit.

Cornelia: Streetdance, Schauspielerei, Musik, Mode und Backen.

 

Euer liebstes Reiseziel?

Judith: Bhutan, das Land der Glückseligen.

Cornelia: Ägypten.

 

Lieblingsessen?

Judith: Selbstgemachte Tajine (ein traditionelles Schmortopfgericht aus Nordafrika) und Coq-au-vin.

Cornelia: Mama’s Eierkuchen.

 

Eure Lieblingskampagne?

Judith: Die virale Kampagne „Follow the frog“ von der Rainforest Alliance.

Cornelia: Die “Supergeil“-Kampagne von Edeka.

 

Habt ihr ein Lebensmotto?

Judith: Peace, Love & Travel /  Wenn du einem Mann einen Fisch gibst, wird er einen Tag essen können. Wenn du ihm das Angeln beibringst, wird er sein Leben lang essen können.

Cornelia: No risk, no fun.

 

Einen guten Start wünschen Euch Anne & das Team von public link

 

SAMSUNG

Hello Sweet Summer

Wie schmeckt eigentlich der Sommer? „Sweet, sweet, sweet“, sagt unser Kunde Gallo Family Vineyards. Deshalb hieß es in München und in Hamburg „Hello Sweet Summer“: Die kalifornische Weinmarke Gallo Family Vineyards präsentierte ausgewählten Lifestyle- und Food-Journalisten sowie Bloggern die BBQ- und Drink-Trends des Sommers. Mit dabei waren BBQ-Experte Alexander Gode und Bartender Tim Anders.

Hier ein kleiner Rückblick auf unsere exklusiven Events.

Meet the Sweets! Zur Begrüßung  gab es eine leckere Summer Red Bowle. Cheers!

Summer Red Bowle

Redakteure von Stern, Cosmopolitan, GQ, Glamour, COUCH, Bild der Frau, Sweet Paul, Vital und viele mehr waren neugierig auf die leckeren Sommertrends vom Grill und im Glas. Auch Blogger wie GourmetGuerilla, KüchenDeern und Genuss sucht waren dabei ganz gespannt auf die Kreationen.

Unser BBQ-Experte Alexander Gode präsentierte als ersten Gang Zanderfilet auf dem gewässerten Zedernholz gegart mit sautierten Erdbeeren, Speck und Zitronentymian. Auch der zweite Gang sorgte für Begeisterung: Im Ganzen gegrilltes Flanksteak mit Mangochutney und einer Schalotten-Chili-Reduktion. Abschließend servierte uns Alexander Gode flambierten Kaiserschmarrn vom Grill mit karamellisierten Fruchtspießen. Dazu gab es die lieblich-fruchtigen Weine Grenache Rosé, Summer Red und Moscato von Gallo Family Vineyards. Einfach lecker!

Flanksteak

Danach war Bartender Tim Anders an der Reihe, der vier eigens kreierte Sommer-Drinks mixte: Aus kandierten Veilchenblütenblättern, Himbeeren und dem Gallo Family Vineyards Grenache Rosé zauberte er den Grenache Rosé Gewürz Cobbler. Auch der Moscato de la Musique und der California Sour kamen gut an. Der absolute Favorit unter den Gästen war aber der Nice Thai Moscato mit Kumquats, Limettenblättern, Jasmintee, Kamillensirup und Moscato von Gallo Family Vineyards. Jetzt kann der Sommer endlich kommen: Hallo Sweet Summer!

Moscato de la MusiqueGrenache California SourGrenache Rosé Gewürz CobblerNice Thai Moscato

Alex erklärt die Launch Academy

Die Launch Academy ist unser interkulturelles Fortbildungsprogramm. Einige Monate lang arbeiten Young Professionals aus dem Ausland in unserem Berliner Team. Alex Sumin aus Montreal, Kanada, hat den Anfang gemacht, viel über die Deutschen im Allgemeinen und Kommunikation im Speziellen gelernt – und sich sicher so manches Mal über uns gewundert.

Was wir davon hatten? Einen sympathischen Kollegen, neue Erkenntnisse über den nordamerikanischen Markt, viel Englisch-Input und einen Haufen Ideen, die wohl nur entstehen, wenn nicht alles durch die deutsche Brille sieht.
Zum Abschied hat Alex zusammen mit Bewegtbild-Guru Moritz ein Video für uns gedreht, in dem er die Launch Academy und seine Zeit bei public link beschreibt.

Da wir wissen, dass er nichts mehr hasst, als VOR einer Kamera zu stehen, rechnen wir ihm das doppelt hoch an. Er nimmt es uns sicher nicht übel, wenn wir aus seiner letzten Mail zitieren (abgesehen davon ist er gerade in Kanada und kann sowieso nix dagegen machen): „I have to admit that the memory of filming this video haunted me for a couple of weeks… and I am never doing anything unscripted again! But I am really amazed of what a good job Moritz did in putting it all together. It really made me smile and fills me with great memories! I really miss Berlin, so say hello to everyone and I hope to see you soon.“

Die nächste Launch Academy-Kandidatin steht schon in den Startlöchern. Also: stay tuned!

http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=fu05sncAhRU

Tschüss Winter

Nadine vom Blog Dreierlei Liebelei sehnt sich nach Sonne und hat für uns einen leckeren Drink aus dem fruchtigen Grenache Rosé von Gallo Family Vineyards und Früchte­­eistee kreiert. Hallo Frühlingsgefühle!Blogger Nadine from „Dreierlei Liebelei“ is desperately waiting for spring to come. That´s why she created a tasty drink with Grenache Rosé from Gallo Family Vineyards and fruity ice tea. Hello spring fever!

Auf Reisen

Katrin von Coffee Circle führte in „Couch“ ein Live-Tagebuch aus Äthiopien. Mit ihren Kollegen besuchte sie Kaffeebauern und Kooperativen, machte sich vor Ort ein Bild von sozialen Projekten und probierte jede Menge außergewöhnliche Kaffees.Coffee Circle has been on the road, again – in Ethiopia. The team met coffee farmers and cooperatives and got a picture of local social projects. No question that they also selected new, unique coffee.

public link proudly announces: Interface und UTZ auf der „Neues Wachstum“

Sie ist wieder da! Die Nachhaltigkeitskonferenz „Neues Wachstum“ geht in die zweite Runde. Von der Hansestadt in die Hauptstadt – vom Mövenpick Hamburg ins Berliner nhow-Hotel.

Wir freuen uns, dass wir mit Interface und UTZ Certified zwei unserer Kunden aus dem Bereich Nachhaltigkeit auf der Konferenz als Sprecher platzieren konnten.

Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit? Klar, dass Laura Cremer, eine der Nachhaltigkeitsexperten bei Interface, als eine der Topreferenten erwartet wird. Ab 15.15 Uhr wird sie am kommenden Montag, 20. Januar, ihren spannenden Vortrag „Nachhaltigkeit – Trend oder Tugend“ präsentieren.

Ebenso freuen wir uns auf den Impulsvortrag Britta Wyss Bisang von UTZ Certified ab 16.30 Uhr und die anschließende Panel-Diskussion. Ein Exkurs in die Welt der Zertifizierungen für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Tee und Kakao.

Hach schön, wenn man sich am Freitag schon auf Montag freuen kann. Unsere Eindrücke gibt es nach der Konferenz dann natürlich hier.

P.S. Wem der Sinn eher nach Genuss steht, besucht einfach unserem Kunden Zuegg auf der Internationalen Grünen Woche (17. Bis 26 Januar) in Berlin (Halle 23, Stand 212) und probiert sich durch die leckeren Fruchtaufstriche. Natürlich sind wir am Montag auch hier vor Ort.

#LaunchAcademy: Do Germans really shop online?

Did you know that out of all countries in the developed world, Germany is ranked #9 in terms of online shopping, surpassing both, Canada (#12) and the USA (#14)? Quite interesting, considering North America has the highest rate of Internet penetration worldwide – 76.2%, with Europe being only third at 53%. That is what figures from the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) show. And while I tend to advocate skepticism when it comes to statistics, the above numbers (as well as the ones that follow) are at the very least something to talk about. So if you’re planning on winning the hearts of German consumers, a move on the online scene of one kind or another might be helpful. In case you go down that road, here are some things to consider.

Earlier this year, comScore released the results of a survey, which asked European online shoppers from six different countries about their online shopping habits and experiences. Amongst the respondents, nearly half (45%) of German consumers who use a smartphone (45%) and those who also use a tablet (63%) said they use their devices to buy products online. Furthermore, 44% of German consumers have liked a brand on Facebook, with 87% (!) of them paying attention to social media updates of those brands.

The online game is no longer an option. So learn how to play or be this guy. // Tom Fishburne

Now, let’s say you have a product to sell online and you’ve caught a German consumer’s attention. 44% of the survey respondents would like to see the various delivery options and the total cost early in the process. Few things are more frustrating than having to go through several pages of filling-in personal information, only to find out that you’ll have to spend another 15$ for shipping on a 9$ t-shirt. 94% of German consumers said that tracking their packages is essential, which makes sense: because of the nature of online transactions, the seller gets the money before delivering the actual product or service. Thus seeing that your purchase is on its way is kind of a big deal, not to mention that, to some people it adds more excitement to the shopping process. Last but not least, returns are important: 71% of German online shoppers do their homework and review the return policies, and 72% would shop even more, had there been an easier return/exchange policy.

Speaking from personal experience, German online shoppers seem to enjoy fairly inexpensive shipping fees, combined with fast and reliable order processing and delivery times. Could it be that those factors, along with others, account for the fact that consumer segments with favorable attitudes towards online shopping are much higher in Germany, than they are in France or Italy? Either way, German online shopping has been continuously growing, although very far from the rapid increase in the period of 2003-2007, when online sales, excluding services and travel, doubled, going from €6billion to €13billion in under four years.Did you know that out of all countries in the developed world, Germany is ranked #9 in terms of online shopping, surpassing both, Canada (#12) and the USA (#14)? Quite interesting, considering North America has the highest rate of Internet penetration worldwide – 76.2%, with Europe being only third at 53%. That is what figures from the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) show. And while I tend to advocate skepticism when it comes to statistics, the above numbers (as well as the ones that follow) are at the very least something to talk about. So if you’re planning on winning the hearts of German consumers, a move on the online scene of one kind or another might be helpful. In case you go down that road, here are some things to consider.

Earlier this year, comScore released the results of a survey, which asked European online shoppers from six different countries about their online shopping habits and experiences. Amongst the respondents, nearly half (45%) of German consumers who use a smartphone (45%) and those who also use a tablet (63%) said they use their devices to buy products online. Furthermore, 44% of German consumers have liked a brand on Facebook, with 87% (!) of them paying attention to social media updates of those brands.

The online game is no longer an option. So learn how to play or be the guy in the picture.

The online game is no longer an option. So learn how to play or be this guy. // Tom Fishburne

Now, let’s say you have a product to sell online and you’ve caught a German consumer’s attention. 44% of the survey respondents would like to see the various delivery options and the total cost early in the process. Few things are more frustrating than having to go through several pages of filling-in personal information, only to find out that you’ll have to spend another 15$ for shipping on a 9$ t-shirt. 94% of German consumers said that tracking their packages is essential, which makes sense: because of the nature of online transactions, the seller gets the money before delivering the actual product or service. Thus seeing that your purchase is on its way is kind of a big deal, not to mention that, to some people it adds more excitement to the shopping process. Last but not least, returns are important: 71% of German online shoppers do their homework and review the return policies, and 72% would shop even more, had there been an easier return/exchange policy.

Speaking from personal experience, German online shoppers seem to enjoy fairly inexpensive shipping fees, combined with fast and reliable order processing and delivery times. Could it be that those factors, along with others, account for the fact that consumer segments with favorable attitudes towards online shopping are much higher in Germany, than they are in France or Italy? Either way, German online shopping has been continuously growing, although very far from the rapid increase in the period of 2003-2007, when online sales, excluding services and travel, doubled, going from €6billion to €13billion in under four years.

Startup Fondue: Die Berliner Startup Szene hat endlich ein Fondue

Jeder, der schon einmal in Berlin war, kennt dieses Gefühl. Man weiß nicht, woran es liegt, aber man liebt diese Stadt. Und mit diesem Gefühl ist man bei weitem nicht alleine. Neben all den Touristen, melancholischen Hipstern und Künstlern ist die Stadt auch ein Magnet für viele Entrepreneure. Die künstlerische und entspannte Atmosphäre Berlins ist für viele lokale Startup eine Quelle der Inspiration, dennoch sind 44% aller neuen Startups in Berlin nicht von Deutschen gegründet.

Startup Businesses Berlin

Berlin is one of Europe’s fastest growing startup scenes // Venture Village

Mit dieser unglaublich vielschichtigen Startup-Szene ähnelt Berlin ein bisschen dem Fondue, das manch einer vom Weihnachtsessen kennt. Und zufällig heißt auch so das letzte Startup, über das wir hier gestolpert sind – das Startup Fondue. Die beiden Gründer Alexander (Verhaltensbezogene Wirtschaftslehre und IT) und Tanja (Jura) sehen in ihrem eigenen Fondue die Verkörperung des Entrepreneur Lifestyles: Um die Süße von geschmolzener Schokolade dauerhaft genießen zu können, muss man sicher stellen, dass das Feuer zuverlässig brennt. Nachdem Michel (Film und Animation) und Marta (Design) das Team um zwei weitere Experten erweiterten, wurde das Startup Fondue als Anbieter von innovativer Praxisseminaren und Workshops, welche von jungen begeisterten Unternehmern aus der Berliner Startup Szene. Web Design, Filmproduktion und 3D printing sind nur einige von vielen interessanten Themen, die auf dem Plan stehen.

Startup Fondue

For the people behind Stratup Fondue, entrepreneurial life is a lot like the fondue // startup-fondue.de

Die Gründer scheinen Experten in der Kunst der Verführung zu sein. Denn die nächste Idee lies nicht lange auf sich warten: Gemeinsames erarbeiten an sozialen und unternehmerischen Lösungen in produktiver Networking-Atmosphäre bei, wie könnte es nicht anders sein, Schokoladenfondue.

#allenCoden steht für die sozialen Angelegenheiten des Startup Fondue. Die Gründer des Startups versprechen freie Einführungsseminare in die Themen Web Design, Programmierung und 3D printing, die von Studenten gehalten werden, die die Rolle des „IT-Botschafters“ spielen. Das junge Startup hat sogar schon Vorsätze für das anstehende Jahr: 500 Studenten beibringen eine Website aus skizierten Vorlagen zu erschaffen, 500 Studenten auf ein Einsteiger-Level in JavaScript zu bringen und 500 Menschen durch sozialen Unternehmertum zu inspirieren.

Also: Einen Blick auf die Website werfen und folgt ihnen auf ihren Social Media Channels.

Facebook Twitter

If you have been to Berlin, chances are that you’ve already told yourself: “I don’t know what it is about this city, but I like it”. And you’re not alone in this. Aside from all the tourists, melancholic hipsters and artists, the city also attracts an incredible amount of entrepreneurs. Surely the artistic, laid-back Berlin atmosphere is the source of inspiration for many homegrown startups, yet the fact of the matter is that 44% of all new entrepreneurs in Berlin are not German.

Startup Businesses Berlin

Berlin is one of Europe’s fastest growing startup scenes // Venture Village

With its incredibly diverse startup scene, Berlin really looks like one big fondue. Coincidentally, that is also the name of the latest startup I came across – Startup Fondue. Its founding duo – Alexander (behavioral economics, IT) and Tanya (law) – see in the fondue an embodiment of entrepreneurial lifestyle: to keep enjoying the sweetness of melted chocolate, you need to make sure you sustain the right amount of fire. Joined by Michel (movie making and animation) and Marta (design), the team launched the Startup Fondue as a provider of innovative practical seminars and workshops, which are taught by young and passionate entrepreneurs directly from the Berlin startup scene. Amongst the variety of hot topics, one finds web design, creative movie making, 3D printing and prototyping, as well as social entrepreneurship and more.

Startup Fondue

For the people behind Stratup Fondue, entrepreneurial life is a lot like the fondue // startup-fondue.de

The founders seem to have mastered the art of seduction: from the inherent powers of combining pleasure and productivity, they gave birth to the Fondue Meet-ups – getting together groups of people to develop solutions to various business and social problems over a chocolate fondue, in a speed networking atmosphere.

#alleCoden stands for Startup Fondue’s social cause. Its creators say they will organize free introduction seminars in web design, programming and 3D printing, all of which will be given by university students playing the role of “IT Ambassadors”. The fresh startup already has set a resolution for the upcoming New Year: get 500 students learning how to build websites from scratch, 500 students to get an intro-level understanding of JavaScript, and get 500 people inspired in social entrepreneurship.

Be sure to check out their website and follow them on their social media channels!

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# FP: Auf den Affen gekommen

Wer kennt das nicht? Weihnachten rückt immer näher und in den Einkaufszentren drängeln sich die Menschenmassen. Daher unser Entschluss: Alle Geschenke nur noch bestellen!

Und so haben wir uns in der Agentur mal schlau gemacht, wo man schöne Weihnachtspräsente bestellen kann.

Hier kommt unser Vorschlag:

jungle belles // Loony Design

jungle belles // Loony Design

Die Designerin Julia Landsiedl hat lustige Affen kreiert, die sich zu Ketten verbinden lassen, perfekt als Zimmerschmuck, für Tannenbäume oder als Deko für den Weihnachtstisch geeignet. Die „jungle belles“ kosten 17,80 Euro und sind stressfrei hier zu bestellen.

Wir wünschen euch nun einen schönen 3. Advent und fröhliches Weihnachtsshopping!

#LaunchAcademy: car2go gone to Montreal

Last week, when a colleague and I headed out of the office, we walked past a Smart car, and I noticed that the key was left in the ignition. “Look – I said – this guy left his keys inside the car. Care to go for a ride?” We both did, but kept walking. And not because we couldn’t steal a car in the center of Berlin – I just didn’t have my license on me that day. Silly joking aside, it turned out that this was a car2go. Although I was familiar with the car sharing concept I had never heard of car2go. Coincidentally, the German company, a subsidiary of Daimler, just launched its service in Montreal with some 250 environmentally friendly cars. In fact, only in 2013, car2go appeared in 7 new cities, parking over 2100 of its small white-and-blue Smarts. The company charges an initial registration fee and is billing its customers per time of usage – $0.38/min.

CAR2GO CANADA LTD. - car2go autopartage Introduces a New Service

car2go adds some color to the Montreal car-sharing market // CNW Group/car2go Canada Ltd.

As someone who drives in Montreal on a daily basis, there are only two things worse than January – looking for parking and trying to cross one of the St. Lawrence bridges during rush hour. Either way, both will cost you a lot of time and even more money. car2go seems to offer a potential solution here: all of their cars have a “residents-only” street parking permit, allowing you to park in the area even if you don’t live there. In addition, car2go has 6 designated parking lots in downtown Montreal, saving you the $20 per 12h of parking fee. And traffic is no longer an issue – you prefer staying at work for an extra hour, than being stuck in traffic for two? Neither. You no longer need to live by the lesser of two evil principle: take the bus and forget about the car.

communauto

Communauto’s Toyota Echo // Ville de Quebec

Despite the fact that Germans have a strong attachment to their cars (who wouldn’t with the cars they drive and the limitless autobahn) the concept of car sharing is a lot more popular in Germany, than it is in Canada. While the Montreal’s car sharing market offers mainly Communauto’s Toyota Echos and the occasional all-electric Nissan Leaf (and now car2go’s Smarts), Germans get to choose from cars like Mini Coopers, BMW 1 and X1 series, Fiat 500s, Volkswagen Golfs and more. Could this be a factor? Probably not, but still…Last week, when a colleague and I headed out of the office, we walked past a Smart car, and I noticed that the key was left in the ignition. “Look – I said – this guy left his keys inside the car. Care to go for a ride?” We both did, but kept walking. And not because we couldn’t steal a car in the center of Berlin – I just didn’t have my license on me that day. Silly joking aside, it turned out that this was a car2go. Although I was familiar with the car sharing concept I had never heard of car2go. Coincidentally, the German company, a subsidiary of Daimler, just launched its service in Montreal with some 250 environmentally friendly cars. In fact, only in 2013, car2go appeared in 7 new cities, parking over 2100 of its small white-and-blue Smarts. The company charges an initial registration fee and is billing its customers per time of usage – $0.38/min.

CAR2GO CANADA LTD. - car2go autopartage Introduces a New Service

As someone who drives in Montreal on a daily basis, there are only two things worse than January – looking for parking and trying to cross one of the St. Lawrence bridges during rush hour. Either way, both will cost you a lot of time and even more money. car2go seems to offer a potential solution here: all of their cars have a “residents-only” street parking permit, allowing you to park in the area even if you don’t live there. In addition, car2go has 6 designated parking lots in downtown Montreal, saving you the $20 per 12h of parking fee. And traffic is no longer an issue – you prefer staying at work for an extra hour, than being stuck in traffic for two? Neither. You no longer need to live by the lesser of two evil principle: take the bus and forget about the car.

communauto

Despite the fact that Germans have a strong attachment to their cars (who wouldn’t with the cars they drive and the limitless autobahn) the concept of car sharing is a lot more popular in Germany, than it is in Canada. While the Montreal’s car sharing market offers mainly Communauto’s Toyota Echos and the occasional all-electric Nissan Leaf (and now car2go’s Smarts), Germans get to choose from cars like Mini Coopers, BMW 1 and X1 series, Fiat 500s, Volkswagen Golfs and more. Could this be a factor? Probably not, but still…