Baby on board

Der Nappy Navigator hilft bei der Urlaubsplanung

Der Urlaub mit Kind und Kegel erfordert eine präzise Organisation und meist auch Unmengen an Gepäck. Um ersteres zu optimieren und letzteres besser planen zu können, haben public link und FeWo-direkt den Windelindex für den Urlaub mit Baby entwickelt.

 

Gute Vorbereitung ist das A und O

Mit dem Baby in den Urlaub? Eigentlich kein Problem. Viele Reiseanbieter sind auch auf die kleinsten Gäste vorbereitet. Doch was ist mit Babyutensilien wie Windeln, Schnuller und Babybrei? Eltern wissen, dass diese schnell zur Mangelware werden können, wenn man nicht gut genug vorsorgt. Doch lohnt es sich tatsächlich, alles aus der Heimat mitzunehmen oder sollte lieber vor Ort eingekauft werden? Der Platz im Auto ist jedenfalls begrenzt und muss deshalb optimal genutzt werden. Und gerade wenn es um das Baby geht, darf nichts dem Zufall überlassen werden. Hier sorgt der Nappy Navigator für Abhilfe. public link und FeWo-direkt haben den Windelindex für den Urlaub mit dem Baby ermittelt. Dieser zeigt, welche Preisunterschiede in beliebten Reiseländern der Deutschen in Sachen Babyutensilien zu erwarten sind und für welches Reiseziel definitiv mehr Platz im Reisegepäck für den einen oder anderen Vorratspack eingeplant werden sollte.

 

Hier lohnt sich der Einkauf zu Hause

Wohl dem, der Urlaub in der Heimat macht: Denn mehr als das Doppelte zahlen FeWo-direkt-Urlauber im Durchschnitt bei den Nachbarn in Dänemark, wenn es um Windeln, Schnuller und Brei geht. Geht es hier in den Familien-Ferienhausurlaub, sollten Eltern also mehr Stauraum für Babyutensilien freihalten.

Foto: pixabay/skeeze

 

Die Überraschung liefert dieses Reiseziel

Wer denkt, dass solche Preisunterschiede generell bei den Skandinaviern zu erwarten sind, liegt falsch. Denn das Gegenteil zu Dänemark liefert Schweden – ein weiteres Top-Reiseziel der Deutschen für einen Urlaub mit der Familie. Eltern können hier getrost auf Vorratspackungen verzichten und dafür mehr Platz für Breigläschen einplanen. Diese sind bei den Schweden im Durchschnitt nämlich teurer als in der Heimat: Hier schlagen durchschnittlich 14 Euro mehr zu Buche.

Foto: pixabay/InselGreta