#Worauf wir uns freuen: Soul Sisters – Powerfrauen erobern den Prenzel Berg

Die Hauptstadt hat viel zu bieten. Bei Tag als auch bei Nacht. Von Tegel bis Köpenick, gibt es an jeder Ecke Neuheiten zu finden, in der sich wohl am schnellsten verändernden Stadt Deutschlands. Unter anderem mich, den neuen Praktikanten bei Public Link. Von mir werdet ihr auf dem Blog wohl das ein oder andere Mal was lesen. Heute stelle ich euch Lianne La Havas vor, die am 16. November das Kesselhaus zum Beben bringen wird.

Aleks voller Vorfreude // public link

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Berlin. Bekannt für Kulturenvielfalt und Internationalität, Ampelmännchen und dem Brandenburger Tor, Künstler, Musiker, Freigeister und sonstige Kreative, die Berlin zu dem machen was es ist. Nicht zuletzt ist die Stadt für einen industriellen Charme und die Nutzung und Neugestaltung vieler ‚alter’ Orte bekannt. Nur einige der vielen Gründe, wieso täglich tausende Menschen in diese Stadt pilgern – vom Rollkoffertouri aus Lissabon bis hin zum Kölner Praktikanten. Mir, Aleks.

Schon etliche Male bin ich die unzähligen und verschiedenen Straßen Berlins rauf und runter gewandert – doch ein Ort hat es mir besonders angetan. Die Kulturbrauerei. Eins der wenigen erhaltenen Industriedenkmälern aus der Zeit der industriellen Revolution, 1974 unter Denkmalschutz gestellt und mittlerweile eine der interessantesten Locations des Prenzlauer Berges. Denn wo findet man schon innerhalb eines zinnoberroten Bauwerkes Boutiquen, Ausstellungen, Supermärkte, Kinos und Konzertsäle?

 

Das Kesselhaus – Der perfekte Schauplatz um mir eine meiner Lieblingskünstlerin anzusehen, Lianne La Havas. Das Ticket habe ich schon in Köln gekauft, zu groß war die Angst vor einem ausverkauften Konzert. Denn wer eignet sich besser als Lianne in einer Stadt wie Berlin aufzutreten. Die halb Jamaikanerin, halb Griechin – eine Kombination so aufregend und international wie Berlin selbst – hat mich nach der ersten Sekunde mit ihrer Stimme und ihrem Gefühl verzaubert. Sie lässt ihr Publikum mit in ihre eigene Welt eintauchen und zeigt sich gleichzeitig so verletzlich und stark wie ihre Musik selbst. Mit ihren lyrischen Wunderwerken wie Lost and Found oder Forget, spricht sie einer ganzen Generation aus der Seele.

 

Nicht nur mit Lianne La Havas zeigt die Kulturbrauerei, dass sie eine Anlaufstelle für die Stars von morgen ist. Zwei weitere Powerfrauen treten im November im Kesselhaus auf: Ane Brun, Folk-Künstlerin aus Norwegen und Kovacs, die mit ihrer düsteren und ‚souligen’ Stimme dieses Jahr durchstartete, sorgen beide für Gänsehaut pur. Jede auf ihre spezielle Art und Weise.

Doch eine Sache verbindet die drei Künstlerinnen, zu ihrem Status als moderne Powerfrau. Soul. Stimmen, so pulsierend wie die Seele Berlins selbst. Noch sind keine weiteren Tickets gekauft. Noch.

Euer Aleks