Blog #5

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #3

In diesen Blogposts geht es um außergewöhnliche Dinge, die ich während der #LaunchAcademy im Großstadtdschungel Berlin entdecke. Von der Kategorie Bücher gehen wir nun zu Wurst und Fleisch. Ich spaziere durch mein neues Zuhause auf Zeit, Friedrichshain. Da entdecke ich einen, so glaube ich, Fleischhacker (Metzger) mit Fleischwaren im Schaufenster. Die Waren sehen aber sehr komisch aus, sie sind nämlich aus Stoff.

Fleisch und Wurst aus Stoff // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst aus Stoff im Großstadtdschungel // Aufschnitt Berlin

Der Laden heißt Aufschnitt. Sie beschreiben sich selbst als: „Außergewöhnlichstes Label im Bereich der Gestaltung von Lifestyle-Produkten und Textilen-Wohnaccessoires, das eine Brücke zu den brisanten Themen der Nahrungsmittelbranche schlägt.“ Das wäre also ein Metzger, bei dem auch ich als Vegetarierin einkaufen könnte. Wirklich spannend, was man in Berlin so findet. Und meistens ganz zufällig. Daher: „Augen auf!“ beim Schlendern durch den Großstadtdschungel! Eure Lena

Fleisch und Wurst aus Stoff // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst aus Stoff im Großstadtdschungel // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #2

In diesen Blogposts geht es um außergewöhnliche Dinge, die ich während der #LaunchAcademy im Großstadtdschungel Berlin entdecke.
Es geht weiter mit „Dinge, die ich noch nie gesehen habe“, und wir bleiben in der Kategorie Bücher.

Ich spazierte mit meiner Mama durch Prenzlauer Berg und sehe einen Baum. OK, das ist jetzt auch in Berlin keine Seltenheit. Als ich näher heran trat, sah ich erst, dass in diesem alten Stamm Bücher auf neue Besitzer warteten.

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Eine sehr nette Idee, dieser Bücherwald. Für E-Book-Reader Benutzer natürlich nicht ganz so nützlich, aber im Gegensatz zum Bücherautomaten auf jeden Fall eine schöne Möglichkeit, Bücher untereinander auszutauschen. So schickt man seine gelesenen Bücher auf eine Reise, und wenn man diese verfolgen möchte, kann man sein Buch auch registrieren.

Im Großstadtdschungel Berlin spaziert man und entdeckt immer etwas Neues, darum liebe ich diese Stadt.

Der Bücherwald – wirklich eine tolle Idee!

Eure Lena

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald // public link

Bücherwald // public link

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #1

Da ich ja vom Land komme, kann man sich vorstellen, dass es in einer Stadt viele Dinge gibt, die ich bisher so nicht kannte. Natürlich war ich schon des Öfteren in Wien, und einige Dinge wird es dort vielleicht auch geben, doch im Großstadtdschungel Berlin gibt es besonders wahnsinnige Dinge, die ich noch nie gesehen habe! Dank einer tollen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts konnte ich diese Entdeckungen immer wieder mit einem Schnappschuss festhalten. Für die Berliner unter euch absoluter Alltag, für andere Landeier vielleicht genauso aufregend wie für mich.

Da Spannung ja dem Leben eine gewisse Würze verleiht, gibts natürlich nicht alles auf einmal.
Daher beginnen wir mit dem Thema Bücher:

Man wartet unverhofft auf die U-Bahn und schlendert am Bahnsteig entlang, erwartet kleine Zeitschriften, und Backwaren-Häuschen und vielleicht Getränke- und Süßigkeiten-Automaten. Doch bei näherer Betrachtung meine Entdeckung: ein Automat! Doch darin weder Cola noch Balisto, sondern Bücher!

Bücherautomat // public link

Bücherautomat // public link

Von der Leselust-Gepackte haben so die Möglichkeit kurz vor Fahrtantritt ihrem Verlangen nachzugehen und sich noch schnell ein Buch aus dem Automaten zu besorgen. Wahnsinn!

Eure Lena

Bücherautomat // public link

Bücherautomat // public link

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Ein Résumé

Die Hälfte meiner 3 Monate in Berlin ist schon vorbei, es wird Zeit für ein Résumé. Da gibt es schon genügend Themen, über die ich schreiben könnte: das Praktikum, das Unternehmen, die Kollegen, und natürlich das wahrscheinlich meist besprochene – als Österreicherin in Berlin. So viele Blogs, Posts, Tweets und Artikel gibt es schon, und trotzdem möchte ich meine ganz persönlichen Erfahrungen auch noch niederschreiben.
Berlin: die Sprache, die Stadt, die Menschen – und ICH, mittendrin statt nur dabei. Aber gehen wir es mal langsam durch.

Die Spache // Langenscheidt

Die Spache // Langenscheidt

Die Sprache: Man fliegt eine Stunde, kommt in ein Land, in dem eigentlich die selbe Sprache gesprochen wird wie zu Hause, das sollte doch kein Problem sein. Der BVG-Mitarbeiter am Flughafen beweist mir mal sofort das Gegenteil. Überaus freundlich und motiviert stellt er mir nach langem Hin und Her meinen Fahrausweis aus. Von meinen unzähligen „Wie bitte?“ genervt mit einer Freude, die einen ansteckt.
Diese ersten Probleme mit der deutschen Sprache sollten mich noch lange begleiten. Wörter wie „Sackerl“ (Tüte), „Stanitzel“ (Waffel), oder „Rechnung“ (Kassenbon) fehlen komplett, während das Plusquamperfekt so gerne oft falsch verwendet wird, denn nein, ich war nicht im Park gewesen!!! Ich war im Park! Aus!
Bezüglich Begrüßung und Verabschiedung kann ich mich noch immer nicht an das ständige „Tschüss“ gewöhnen und über die Aussprache des Wortes Kaffee reden wir erst gar nicht.

Die Stadt // public link

Die Stadt // public link

Die Stadt: Als Landei (wie schon in meinem Willkommensinterview erwähnt) ist die Stadt an sich für mich schon etwas Neues. Aber Berlin ist halt echt ein extremes Beispiel für eine Stadt. Überall Lärm, Dreck und Baustellen. Man muss dazu sagen, dass ich ja auch wirklich Pech habe: Gerade jetzt werden die S-Bahn-Schienen erneuert. Das bedeutet für mich statt 5 Minuten S-Bahn, 20 Minuten Umfahrung. Diese Baustelle hat aber auch eine positive Seite: Berlin ist eine Stadt, in der man viel entdecken kann, und das geht am besten abseits der schnellsten und kürzesten Verbindungen.
Was sicher keine positive Seite hat, ist der Gestank, da muss man nicht lange darüber reden.

Die Menschen // public Link

Die Menschen – Mein Freund Florian und ich auf Erkundungstour // public Link

Die Menschen: Die Berliner sind ein bisschen wie die Wiener, dann aber doch wieder ganz anders.
Die netten Berliner: Gerne mal ein bisschen Smalltalk, aber das wars dann auch schon. Aber es gibt auch die wirklich freundlichen Lebensmittelverkäuferinnen: Also so freundlich wie diese an einem Samstag um 21:00 Uhr sind, das ist unglaublich, und ganz liebe Straßenbahn- und Busfahrer, die auch mal kurz warten, wenn man dahergelaufen kommt.
Die „Ungustln“ (Unsympathen): Die gibt es halt überall.

Kurz gefasst: Der Kulturschock hätte nicht stärker sein können. Und trotzdem mag ich Berlin. Auf eine Art und Weise, die man schwer beschreiben kann. Eine nette Lebensmittelverkäuferin, ein witziges Plakat, oder ein tolles Lokal, irgendwie zaubert mir Berlin dann doch ein Lächeln auf die Lippen. Und ich freue mich auf die zweite Hälfte meines Praktikums.

Eure Lena

Die Menschen // public Link

Die Menschen – Mein Freund Florian und ich auf Erkundungstour // public Link

Die Spache // Langenscheidt

Die Spache // Langenscheidt

Die Stadt // public link

Die Stadt // public link

Die Menschen // public Link

Die Menschen // public Link

New girls!

Neue Gesichter: Isabel und Lena

Neue Gesichter: Isabel und Lena

Bei uns in der Agentur gibt es wieder zwei neue Gesichter, die wir Euch gerne vorstellen würden: Lena und Isabel.

Unsere neue Volontärin Isabel ist gebürtige Leipzigerin und kümmert sich um unsere Kunden in den Bereichen Food sowie Design & Living. Lena kommt aus Steinbrunn in Österreich und entzückt uns alle mit ihrem wunderbaren Wiener Schmäh. Sie macht ein dreimonatiges Praktikum in den Bereichen Tourismus und Nachhaltigkeit bei uns und kümmert sich um die Launch Academy.

Wir haben unsere Neuankömmlinge einmal genauer unter die Lupe genommen und mit Fragen gelöchert:

Tell me more! Wer bist du?

Isabel: Ich bin frisch gebackene Berlinerin und Volontärin bei public link, mit einer riesigen Schwäche für gutes Essen. Ich habe vier Jahre lang Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Wien studiert und kann nur sagen, dass die Stadt „urgmiatlich“ ist. Zwischendurch habe ich Praktika in einer Hamburger Kommunikationsagentur, einer Online-Redaktion und bei RTL für „Explosiv“ gemacht. Außerdem war ich in Istanbul und habe vor public link bei fischerAppelt im Bereich Corporate & Brand gearbeitet.

Lena: Ich bin ein echtes Landei, ja wirklich! Ich lebe mit meiner Familie in einem kleinen, wohl behüteten Dorf im österreichischen Burgenland. Neben meinem Studium arbeite ich als Reporterin für den Landessender des ORF. Ich träume von der weiten Welt, aber mein Herz bleibt immer „daheim“.

Warum Berlin, warum public link?

Isabel: In Berlin ist ein Volontariat viel spannender als in Leipzig. Ich war auf der Suche nach einer Agentur, die mit internationalen Kunden arbeitet, lifestylig- und onlineaffin aufgestellt ist und Kunden im Bereich Food & Beverage sowie Design betreut.

Lena: Groß, laut, schmutzig, unfreundlich, eine riesige Baustelle – aber Berlin hat was und ich will herausfinden, was. public link betreut interessante Kunden und hat ein wunderschönes Büro. Das Versprechen, Praktikanten direkt in die Arbeit am Kunden einzubinden, hat mich sofort überzeugt.

Was schätzt Ihr an der deutschen Hauptstadt und was vermisst Ihr aus Eurer Heimat?

Isabel: Ich schätze: Spätis an jeder Ecke, dass die Stadt nie schläft, das Verkehrsnetz. Ich vermisse: Mamas Essen, freundliche Menschen, keine vollgestopften U- und S-Bahnen.

Lena: Ich schätze: die vielfältige Küche, die Öffentlichen, Museen. Ich vermisse: meine Familie, die Natur und „Grüß Gott!“

Was macht Ihr, wenn Ihr nicht in der Agentur seid?

Isabel: Berlin erkunden und kochen! Ansonsten den Koffer packen und irgendwo hinfliegen.

Lena: Essen, auf Märkte gehen und die Umgebung von Berlin besichtigen. Ich reite und reise gerne und spiele das kroatische Volksinstrument „Tamburcia“ – ich bin nämlich Burgendlandkroatin. Das Instrument ähnelt einer Gitarre und wird in einer Gruppe gespielt. Die Burgenlandkroaten sind eine Minderheit von Nachfahren der Kroaten, die vor ca. 600 Jahren aus Kroatien kamen und sich in Österreich, Ungarn und der Slowakei angesiedelt haben. Die Orte sind zweisprachig, somit lernt man in der Schule kroatisch und deutsch. Zbog toga znam i hrvatski jezik (= deshalb spreche ich auch kroatisch).

Der Soundtrack zu Eurem Leben?

Isabel: Hmm…Mumford & Sons „Sigh no more“.

Lena: Die fabelhafte Welt der Amélie! Nichts beschreibt besser die Freude an den kleinen Dingen des Lebens.

In welchem Magazin lest Ihr am liebsten?

Isabel: Geo, t3n, Neon und alles über Klatsch & Tratsch.

Lena: Servus in Stadt und Land. Das Magazin beschäftigt sich mit den Themen Echtheit, Natürlichkeit sowie Regionalität und weckt immer ein Urlaubsfeeling in mir. Meine Mutter bekommt von mir jedes Jahr das Abo zum Geburtstag.

Lieblingsfilm?

Isabel: Ganz klar: „City of God“

Lena: „Liebe braucht keine Ferien“ – ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und ich habe diesen Film schon sicher zehn Mal gesehen. Apropos, es wird wieder Zeit!

Herzlich Willkommen!
Viel Spaß und eine gute Zeit wünschen Euch Cornelia und das public link-Team!

International PR: insight from around the globe

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Every year, the GlobalCom PR Network of independent public relations agencies meets to share insights and knowledge. This year more than 40 agency representatives from around the world met in Krakow. We took the opportunity to ask some of our colleagues about PR practice in their individual markets – the trends, the hype, the opportunities. From it, you can clearly see that there is great value to local expertise in international PR.

You can find all of the interviews here.

Willkommen an der interkulturellen Kreuzung

wir sagen: LAUNCH ACADEMY - bei public link

wir sagen: LAUNCH ACADEMY – bei public link

Willkommen an der interkulturellen Kreuzung / Welcome to the intercultural cross-way

She is French, lives in Switzerland and speaks German well. Er stammt aus Canada, spricht englisch und russisch und sucht einen Job in Deutschland. They finally meet each other for real to exchange their impressions about their work in a communication agency . Hier findet ihr ein kleines „Ping-pong“-Interview, bei dem Judith und Alex ihre Erfahrungen als Teilnehmer der Launch Academy bei public link ausgetauscht haben:

1) Was war das erste, was dich bei einem deutschen Unternehmen (hier: public link) überrascht hat? / What was the first thing you were surprised of in a German agency (here: public link)

Ju: Nur Frauen, und sehr schöne Frauen. Und ein leeres Büro um knapp 18h existiert hier nicht (im Vergleich zu Frankreich z.B.)
Alex: Pretty girls , 9-18 instead of 9-17, cool office

2) Das Wort, das am häufigsten benutzt wurde / das du von Anfang an nicht verstanden hast? / The word, which was mostly used or the word you didn’t understand (and still don’t understand)

Ju: „pitch“ und „anteasern“
Alex: „geil“ and „kick off“

3) Welche Erinnerungen bleiben? (Gefühle, vermissen werde ich…) / Wich memories will stay (emotions, to be missed…)

Ju: Kreativität, Spaß und neue Kenntnisse, (Praxis, nicht nur theoretisch)
Alex: freedom & encouragement for creativity; fun & engaging projects. awesome team that endured my complete absence of German knowledge


4) Auf welche Kleinigkeiten hast du dich bei public link alltäglich gefreut (außer Menschen und Arbeit)? / To which little things did you look forward to every day at public link (except people & work aspect)?

Ju: Auf den Ort (wunderschöner Hinterhof), die geile Kaffeemaschine, die leckeren Latte Macchiato zubereiten kann
Alex: Exciting places to have lunch in the aera & coffee

5) Die cooooolste Sache, die du bei public link gemacht hast? / The cooooooolest thing you did atpublic link?

Ju: Alle Ausflüge (4 Interviews, 2 Shows, 1 PR Kampagne und 1 Projekt), das Diner en Blanc 2014 und natürlich die Launch Academy
Alex: 11 years Bday Party / Launch Bootcamp – the Freezer; Launch Academy and, of course, a dart tournament in the kitchen

wir sagen: LAUNCH ACADEMY - bei public link

wir sagen: LAUNCH ACADEMY – bei public link

Willkommen an der interkulturellen Kreuzung / Welcome to the intercultural cross-way

She is French, lives in Switzerland and speaks German well. Er stammt aus Canada, spricht englisch und russisch und sucht einen Job in Deutschland. They finally meet each other for real to exchange their impressions about their work in a communication agency . Hier findet ihr ein kleines „Ping-pong“-Interview, bei dem Judith und Alex ihre Erfahrungen als Teilnehmer der Launch Academy bei public link ausgetauscht haben:

1) Was war das erste, was dich bei einem deutschen Unternehmen (hier: public link) überrascht hat? / What was the first thing you were surprised of in a German agency (here: public link)

Ju: Nur Frauen, und sehr schöne Frauen. Und ein leeres Büro um knapp 18h existiert hier nicht (im Vergleich zu Frankreich zB)
Alex: Pretty girls , 9-18 instead of 9-17, cool office

2) Das Wort, das am häufigsten benutzt wurde / das du von Anfang an nicht verstanden hast? / The word, which was mostly used or the word you didn’t understand (and still don’t understand)

Ju: „pitch“ und „anteasern“
Alex: „geil“ and „kick off“

3) Welche Erinnerungen bleiben? (Gefühle, vermissen werde ich…) / Wich memories will stay (emotions, to be missed…)

Ju: Kreativität, Spaß und neue Kenntnisse, (Praxis, nicht nur theoretisch)
Alex: freedom & encouragement for creativity; fun & engaging projects. awesome team that endured my complete absence of German knowledge


4) Auf welche Kleinigkeiten hast du dich bei public link alltäglich gefreut (außer Menschen und Arbeit)? / To which little things did you look forward to every day at public link (except people & work aspect)?

Ju: Auf den Ort (wunderschöner Hinterhof), die geile Kaffeemaschine, die leckeren Latte Macchiato zubereiten kann
Alex: Exciting places to have lunch in the aera & coffee

5) Die cooooolste Sache, die du bei public link gemacht hast? / The cooooooolest thing you did at public link?

Ju: Alle Ausflüge (4 Interviews, 2 Shows, 1 PR Kampagne und 1 Projekt), Diner en Blanc 2014, und natürlich die Launch Academy
Alex: 11 years Bday Party / Launch Bootcamp – the Freezer; Launch Academy and, of course, a dart tournament in the kitchen

Weiß gekleidete Leute vor dem Reichstag – was war da wieder los in Berlin?

Die Einheimischen und die Berlinbesucher standen am vergangenen Samstagabend vor mehreren Fragen: Warum sind hier so viele Leute von Kopf bis Fuß weiß angezogen? Wieso haben sie Tische, Stühle und Picknickkörbe unter die Arme geklemmt? Und viele tragen auch noch silberne Kerzenständer durch die Stadt! Wo wollen die eigentlich hin?

Am Samstag, dem 14. Juni 2014, fand das Dîner en blanc statt und mit von der Partie waren auch wir von public link – komplett in Weiß. Anlass war ein Dinner, aber nicht irgendeins. Die Idee: In geselliger Runde ein eigenes Menü sowie Drinks verzehren und zwar weiß gekleidet. Die Veranstalter sind und bleiben anonym, da das Event – wie jedes Jahr – nicht polizeilich angemeldet war.

Seinen Ursprung hat das Dîner en blanc im Sommer 1988 in Paris, als der Garten eines gewissen Francois Pasquier nicht mehr ausreichte und er seine Gartenparty auf den nahegelegenen Park ausweitete. Seitdem verabreden sich jedes Jahr im Juni weltweit Menschen, die Lust zum öffentlichen Dinieren ganz in Weiß haben.

Aufbau beim Dîner en blanc // public link GmbH

Aufbau beim Dîner en blanc // public link GmbH

Das Dîner en blanc ist etwas Besonderes. Monate vorher wurde über Facebook alles geplant. Um 16:30 Uhr am Veranstaltungstag war es so weit und drei Treffpunkte wurden bekannt gegeben. Von dort hat sich um 19 Uhr dann eine Traube weiß gekleideter Menschen mit uns flashmobartig in Richtung Reichstag bewegt. Auf der Wiese vor dem Reichstag haben dann alle ihre Tafeln aufgebaut und den Tisch gedeckt. Es konnte losgehen! Endlich!

Es gab dort einiges zu sehen: Menschen im weißen Look – vom sportlichen Outfit, schickem Cocktailkleid, über Karateanzüge, bis hin zum weißen Römeroutfit war alles vertreten. Sogar ein weißer Hund war dabei – es gab also jede Menge zu gucken.

Beim gemeinsamen Dinieren // public link GmbH

Beim gemeinsamen Dinieren // public link GmbH

Nach dem gemeinsamen Anstoßen und Essen, begleitet von Live-Musik mit späteren Tanzeinlagen, verfärbte sich auch der Reichstag langsam in den Farben des Sonnenuntergangs. Was für eine Kulisse! Als es dunkel genug war, griffen alle zu ihren mitgebrachten Wunderkerzen und gaben dem Abend einen gebührenden Abschluss.
Es ist kein Picknick und kein Flashmob, sondern durch und durch ein Dîner mit Freunden, mit einzigartiger Atmosphäre.

Der Reichstag beim Sonnenuntergang // public link GmbH

Der Reichstag beim Sonnenuntergang // public link GmbH


Mit Wunderkerzen ließen wir diesen einzigartigen Abend ausklingen // public link GmbH

Mit Wunderkerzen ließen wir diesen einzigartigen Abend ausklingen // public link GmbH

Uns hat das Dîner super gut gefallen und wir sind nächstes Jahr ganz sicher wieder dabei – ganz in Weiß! Vielleicht sehen wir dort ja den einen oder anderen von euch.

Liebe Grüße
Viktoria

Alle Rechte vorbehalten.
Fotos by Judith Morsel

Beim gemeinsamen Dinieren // public link GmbH

Beim gemeinsamen Dinieren // public link GmbH

Work-Life-Balance mal anders. Oder: Wer geht morgen ins Büro?

Der Sommer ist da, die Sonne scheint und (Samba-Tusch!) heute geht endlich die Fußball-WM los! Nicht gerade die beste Zeit, um früh ins Bett zu gehen.

Also, Leute, mal Hand aufs Herz: Hast du im Laufe deiner Berufsjahre schon mal daran gedacht, morgens einfach spontan liegen zu bleiben? Den Kater auszuschlafen? Den Siegestaumel zu genießen? Den Liebeskummer zu pflegen? Die Journalistin und Autorin Meike Winnemuth hat im Magazin stern kürzlich für sogenannte „Schummeltage“ plädiert. Schließlich, so ihr Argument, würden bei Diäten solche Tage auch eingeplant – um anschließend wieder zur Disziplin zurückzufinden.

Bei public link haben wir diese Idee schon eingeführt. Denn die Agentur hat sich von den sogenannten „Duvet Days“ inspirieren lassen. Das sind individuell verhandelte Tage, an denen ein Arbeitnehmer aus ansonsten eher nicht akzeptierten Gründen frei machen darf (Schädel, Liebeskummer, schön viel Sonnenschein). Ganz ehrlich also, ohne Ausreden, ohne kränker zu sein als man eigentlich ist. Bei uns gibt es an einem Tag pro Jahr dafür grünes Licht vom Chef.

Im Rahmen der Launch Academy, dem internationalen Fortbildungsprogramm von public link, haben wir aus der Idee, dass wir einen Tag pro Jahr offiziell blaumachen dürfen, eine kleine Kampagne entwickelt: grünmachen. Denn wir finden, dass man das ruhig da draußen erzählen kann.

(Und jetzt müssen wir nur noch Weltmeister werden.)

P.S.: Laut einer Befragung planen übrigens rund 1,4 Millionen Arbeitnehmer zur WM blauzumachen, der volkswirtschaftliche Schaden wird auf 445 Millionen Euro geschätzt.

Bei uns, glauben wir, hält sich der Schaden in Grenzen. Wir hauen nach unserem grünen Tag einfach doppelt rein. Und tolle Ideen sammelt man doch überall, nicht nur im Büro ☺

Liebe Grüße
Eure Grünmacher

Grünmachen - Ehrlich schläft am langsten

#LaunchAcademy – Wenn die Schweiz Berlin besucht und andersrum: ein interkultureller Vergleich – Teil 2/2

Was denken Deutsche über die Schweiz und was die Schweizer über den Alltag in Deutschland? Im ersten Teil berichteten Bettina und Nancy über ihre Eindrücke. Was Viktoria und Nathalie erlebten, erfahrt ihr heute im zweiten und letzten Teil meiner Interview-Reihe:

Persönliche Vorstellung

Nathalie Frieden Nathalie Frieden:  24, Schweizerin aus dem Waadtland, Studentin. Hat aber auch schweizerdeutschen Einfluss durch ihre Eltern. Ihr gefallen: Reisen, Sprachen, Extremsport,  Musik, neue Leute kennenlernen, ist von Russland fasziniert.  Lebt für sechs Monate in Berlin, um ihr Praktikumssemester durchzuführen. Studentin an der HES-SO Wallis (CH), Bachelor in Tourism & Management und Praktikantin bei der K.I.T. Group GmbH im Bereich der Kongressorganisation. Wohnt mit ihrem Freund in Kreuzberg.

Viktoria Lackner Viktoria Lackner24, Deutsche bzw. Berlinerin, Studentin. Ihr gefallen: Natur und Pflanzen, Reisen, Sport, die Schweiz. Zurzeit studiert sie im Master Sprache und Kommunikation in Berlin. Während ihres Bachelors der Sprachwissenschaft in Erfurt hat sie 2011 ein Erasmus-Auslandssemester in der Schweiz verbracht und sechs Monate in Bern gelebt.

Essen und Trinken im Gastland

Nathalie F.: In Berlin gibt es viel mehr Auswahl. In der Schweiz ist sie dagegen ein bisschen eingeschränkt: entweder Fast Food (das trotzdem teuer ist) oder ein piekfeines Restaurant.
Viktoria L.: Da die Preise in der Schweiz höher als in Deutschland sind, ging ich in Bern seltener ins Restaurant. Trotzdem war ich ab und zu auswärts essen. Wenn man aber 20 Schweizer Franken für eine Pizza zahlen soll, kann man sich weniger leisten als sonst. Es ist mir auch schon passiert, dass wir um 17 Uhr ins Restaurant gehen wollten, aber es erst ab 18 Uhr geöffnet hatte. Interessanterweise habe ich in der Schweiz häufiger Bier getrunken als in Berlin, doch das lag vermutlich daran, dass es das einzige alkoholische Getränk war, das wir uns finanziell leisten konnten.

Geschmack

Nathalie F.: In Deutschland sind alle Gerichte fettiger als in der Schweiz, vor allem isst man hier viel mehr sättigende Beilagen (Kartoffelpüree, süßen Kartoffelsalat…) und Wurst, Wurst, Wurst.
Viktoria L.: Ich liebe Käse, daher war es für mich großartig im Land des Fondues zu leben. Das Tessiner Brot fand ich auch super, weil man es so einfach teilen kann.

Welches  Produkt oder Gericht aus der Heimat hast du am meisten vermisst?

Nathalie F.: Schweizer Gruyère und ein gutes Filetsteak.
Viktoria L.: Fleisch und Obst waren sehr teuer und haben mir daher etwas gefehlt.

Die schönste Geschmacksentdeckung im Gastland?

Nathalie F.: Sechs Stück Makis für 2,50 Euro und Döner Kebab, der weniger als 2 Euro kostet.
Viktoria L: Hausgemachte Rösti, aber auch Schokolade von Cailler, wobei ich mir gleich die gesamte Schokoladenfabrik mit ihren vielen leckeren Schokoladensorten angeschaut habe.

Die komischste Mahlzeit, die du im Gastland probiert hast?

Nathalie F.: Speckknödel.
Viktoria L: Rösti als Fertigprodukt.

Hast du den Eindruck, dass man dort mehr auf die Herkunft der Produkte geachtet hat?

Nathalie F.: Hier bekommt man weniger Infos.
Viktoria L.: Nicht wirklich, da alle Bioprodukte in die Supermarktketten bereits integriert sind.

Aufnahme im Gastland

Nathalie F.: Es geht so. Das Problem ist, dass es in Deutschland einen Überfluss an Franzosen und französischen Touristen gibt und dadurch viele Vorurteile gegen Französischsprechende entstehen. Ich habe das Gefühl, wir Schweizer werden zu oft als Franzosen abgestempelt. Aber sonst ist hier alles entspannt.
Viktoria L.:  Sehr positiv. Es ist mir nie aufgefallen, dass die Leute gedacht hätten, dass ich eine nervige Ausländerin wäre. Aber ich muss sagen, dass es schwierig war, an der Uni Leute kennenzulernen. In meiner Schweizer WG hatte ich damit jedoch keine Probleme.

Sprachgrenze

Nathalie F.: Es nervt, wenn ich auf Deutsch rede und mir auf Englisch geantwortet wird. Ich fühle mich sehr beleidigt in diesen Momenten, als ob mein Deutsch nicht gut genug wäre. Auf der Arbeit gibt es bei mir auch viele Franzosen, ungefähr 20 Prozent.
Viktoria L.: Beim Hörverstehen verbessert man sich mit der Zeit, und es ist mir häufig passiert, dass auf Schweizerdeutsch geantwortet wurde. Das habe ich aber immer sehr positiv aufgegriffen.

Lebensstandard

Nathalie F: Angenehmer Lebensstandard, man hat den Eindruck, dass man sich hier mehr leisten kann.
Viktoria L.: Der Lebensstandard ist in der Schweiz allgemein höher als in Deutschland.

Kulturelle Vielfalt

Nathalie F: Es gibt viel mehr Angebote und eine größere Auswahl in Berlin, der Preis macht Vieles zugänglicher.
Viktoria L.: Mir ist aufgefallen, dass die Berner Fasnacht ganz anders gefeiert wird als in Berlin. Wirklich alle Leute machen mit, es spielen kleine Blaskapellen und andere Musiker, alle Kostüme sind sehr kreativ und die Stimmung ist unvergleichbar. Für Museen hatte ich eine Karte mit Ermäßigung und konnte dann z. B. in eine Ausstellung von Paul Klee in Bern gehen. Kino war hingegen viel zu teuer, um dort regelmäßig hinzugehen.

Kulturelle Unterschiede

Nathalie F.: Im Berufsleben verlassen alle Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, sobald es 18 Uhr ist. Das ist in der Schweiz anders. Aber sonst gibt es in Berlin viel mehr Offenheit und viel weniger Werturteile.
Viktoria L.: Die beiden Kulturen sind sich schon ähnlich, das heißt, ich hatte keinen Kulturschock. Das Stadtbild war aber anders als hier, es gab viel weniger Obdachlose und Bettler, besonders in der Deutschschweiz. Ich habe den Eindruck, dass Schweizer sehr ordentlich sind und unter anderem vermittelten sie mir den Anschein, dass sie alle gut gekleidet, gepflegt, freundlich und schlank sind.

Umgang mit Menschen

Nathalie F.: Es ist einfacher sich einem Berliner als einem Schweizer zu nähern. Der Schweizer nimmt öfters Abstand.
Viktoria L.: Da habe ich nie schlechte Erfahrungen gesammelt.

Währung

Nathalie F.: Die 1- und 2-Cent-Münzen langweilen mich, ich finde sie unnötig.
Viktoria L.: Mir ist aufgefallen, dass es in der Schweiz statt einer 50-Rappen-Münze eine ½-Franken-Münze gibt. Das hat mich am Anfang etwas verwirrt (lacht). Außerdem kann man mit einem 200-Frankenschein überall bezahlen. Ich hatte das Gefühl, das stört keinen.

Kulturschock?

Nathalie F.: Unter der Woche nicht wirklich wegen dem Arbeitsalltag, aber am Wochenende ist es ganz anders, denn dann gibt es so viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen und so viele Angebote…
Viktoria L.: Obwohl einige Deutsche zu mir meinten, dass die Schweiz doch kein richtiges Ausland sei, finde ich, dass es auf jeden Fall ein anderes Land ist, auch wenn die Unterschiede nicht so riesig sind. Ich habe mich dort sehr schnell wohlgefühlt.

Begrüßung

Nathalie F.: Am Anfang war es etwas merkwürdig für mich, den Frauen die Hand zu geben. Die Deutschen lassen sich nicht so gern berühren.
Viktoria L.: Ich habe zuerst gewartet, um zu sehen, wie mich mein Gegenüber begrüßt, um keinen Fauxpas zu begehen. Aber ganz schnell habe ich meinen Freunden ein Küsschen gegeben und sie umarmt.

Bestimmter Spruch?

Nathalie F.: Das typische Berliner „jut“.
Viktoria L.: Ein paar Wörter, wie z.B. „schmecken“ benutzen die Schweizer für „riechen“ und aber auch für „schmecken“, was manchmal zu komischen Situationen geführt hat. Ebenso gibt es das „Morgenessen“ für das Frühstück, das „Nachtessen“ für das Abendessen und „Finken“ für „Schuhe“.

Aktivitäten & Freizeit Angebote des Heimat- und Gastlandes im Vergleich (+ mehr/- weniger)

Museen & Ausstellungen

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: +/- Ähnlich

Preise

Nathalie F.: – Berlin
Viktoria L.: + die Schweiz

Kino, Konzerte, Theater

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: + Berlin

Sport & Entspannung

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: +/- Ähnlich, aber ich habe das Klettern sowohl in der Kletterhalle als auch am Felsen entdeckt, dort gehörte es zum Alltag. In Bern bin ich außerdem in der fast türkisfarbenen Aare geschwommen. Das Aareschwimmen gehört dort einfach dazu.

Nightlife (Bars, zu Hause bei Freunden, Clubs…)

Nathalie F.: In der Schweiz kocht man mehr zusammen oder isst abends einfach bei Freunden, danach geht es manchmal in den Club. In Berlin verbringt man generell mehr Zeit in Kneipen und sehr oft auch in Clubs.
Viktoria L.: In der Schweiz ist man häufiger zu Hause oder bei Freunden, hier in Berlin verbringt man öfters Abende in Bars, Kneipen und Clubs.

Natur und Grünflächen

Nathalie F.: + die Schweiz, aber positiv überrascht von Berlin.
Viktoria L.: +/- Ähnlich. Natürlich hat die Schweiz einen Vorteil mit den Bergen und den grünen Landschaften, aber in Deutschland gibt es auch viel Natur, so wie in Thüringen zum Beispiel.

Ladenöffnungszeiten

Nathalie F.: ++ Berlin (die Öffnungszeiten, weil man nach der Arbeit einkaufen gehen kann, es gibt eine große Auswahl zwischen Discountern und Geschäften mit gehobener Qualität (Karstadt, KaDeWe…))
Viktoria L.: Fast alle Supermarktketten hatten um 18 Uhr zu, aber man schafft es, sich darauf einzustellen.

Verkehr  +/-

Öffentlicher Nahverkehr des Gastlandes

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: +/- Ähnlich (Zug und Bus)

Fahrplan

Nathalie F.: + Berlin (aber Bern und Zürich sind auch nicht schlecht)
Viktoria L.: +/- Ähnlich (gut)

Infrastruktur

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: +/- Ähnlich (gut)

Preise

Nathalie F.: – Berlin
Viktoria L.: + die Schweiz (sehr teuer, auch mit Ermäßigung)

Anschlussmöglichkeiten

Nathalie F.: + Berlin
Viktoria L.: +/- ähnlich (gut)

Auto

Nathalie F.: Es sieht schwieriger aus, hier mit dem Auto zu fahren, wegen all der Bauarbeiten, der vielen kleinen Einbahnstraßen, die auf dem GPS nicht erfasst sind, und des Kopfsteinpflasters…
Viktoria L.: +/- ähnlich

Fahrradund Motorrad

Nathalie F.: Es gibt so viele Fahrräder in Berlin und es ist auch sehr praktisch, eines zu benutzen. Hier nimmt man lieber das Fahrrad, da die Stadt den Radverkehr besonders pflegt. In Berlin fahren sehr viel weniger Motorräder als in der Schweiz.
Viktoria L.: In Bern gab es sehr viel Werbung für die Benutzung des Fahrrads und das setzen die Berner auch wirklich um.

Auf den Punkt gebracht

Schweiz in 3 Worten
Nathalie F.: Natur, Seen, Arbeit
Viktoria L.: Berge, Ordnung, Klettern

Berlin in 3 Worten
Nathalie F.: Kultur, Bier, Geschichte
Viktoria L.: Grünflächen, Kultur, Baustellen

Schweizer in 2 Worten
Nathalie F.: Fleißig, verklemmt
Viktoria L.: Chic, sympathisch

Berliner in 2 Worten 
Nathalie F.: Facettenreich, offen
Viktoria L.: multikulturell, currywurstliebend

Gefühl, das man mit der Schweiz verbindet in einem Wort
Nathalie F.: Glück
Viktoria L.: Unabhängigkeit

Gefühl, das man mit Berlin verbindet in einem Wort
Nathalie F.: Außergewöhnlich
Viktoria L.: Heimat

Nathalie Frieden

Nathalie Frieden

Viktoria Lackner

Viktoria Lackner

Den ersten Teil verpasst? Dann hier entlang: HIER Fotos & Text: Judith Morsel