Blog #4

#LaunchAcademy – Ausflug zum Tempelhofer Feld

Hallo Ihr Lieben!

Sophie aus unserer #LaunchAcademy hier! Heute würde ich gerne über einen Ort sprechen, der bis jetzt eine meiner Lieblingsentdeckungen in Berlin ist – das schöne Tempelhofer Feld. Im vergangenen Monat war es der perfekter Ort, um die letzten Sommertage zu genießen. Nach der Schließung 2008 wurde der ehemalige internationale Flughafen als eine städtische Grünanlage wieder geöffnet. Kürzlich gab es einen Vorschlag des Senats von Berlin, neue Wohngebäude auf dem Grundstück zu bauen, der von der Berliner Öffentlichkeit abgelehnt wurde – die Mehrheit stimmte dafür Tempelhof, wie es momentan ist, zu erhalten.

Aber warum gefällt Tempelhof fast jedem? Es ist einer dieser Orte, wo man einfach nicht auffallen kann, sogar wenn man das möchte – es ist einfach zu außergewöhnlich. Es gibt Radfahrer, Skateboarder, Einradfahrer, Leute, die auf einem Mountainboard windsurfen, Tanztruppen, Yoga-Stunden, Kinder, Hunde, Leute, die mit ihren Hunden meditieren (echt!) und – mein persönlicher Favorit – die Eltern, die mit Kinderwagen Rollerskaten gehen… Und all das auf den riesigen Landebahnen eines aufgegebenen Flughafens. Verdammt cool.

Hey everyone!

Sophie here with another #LaunchAcademy update for you guys! In today’s post I want to tell you guys about one of my favourite Berlin discoveries so far – the beautiful Tempelhofer Feld. In the last few weeks, Tempelhof has been the perfect place to enjoy the dregs of summer. Previously an international airport, after its closure in 2008, Tempelhof was opened up to the public as a city park. There was a recent proposal from the Berlin senate to build a number of apartment buildings on the land, an idea which was fiercely rejected by the German public, resulting in a 65% majority vote to keep Tempelhof the way it is.

But why do people love it? It’s one of these places where you couldn’t stand out if you tried – it’s just too weird. There are people on bikes, skateboards, unicycles, people windsurfing on mountain boards, dance troupes, yoga lessons, kids, dogs, people meditating with their dogs (yep) and (my personal favourite) parents rollerskating along with their kids in prams… and all of this is happening on the enormous runways of an abandoned airfield. That’s cool.

 

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

 

In addition to this, there are kites EVERYWHERE and it is hands down the best place I’ve found to watch the sunset in Neukölln…

 

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

Tempelhofer Feld // public link

 

At the moment however, as the first chilly breezes are beginning to flow through the city, I can’t help but wonder what Tempelhofer Feld is going to look like in the winter. Does the summer-Tempelhof simply lay dormant waiting for spring? Or does it take on a new, separate identity in the snow? In a few months I’ll let you know, so be sure to check our Instagram and Facebook for updates!

Til then!

Sophie

 

(mehr …)

#LaunchAcademy – Berlin Leuchtet

Although we’ve already done our introductory blog entry, I still feel like I should introduce myself a little. I’m Sophie, a twenty year old university student from England and I’ve come to Berlin and to public link to practise my German, learn about the world of PR and Communications and generally do grown up things (that last one may be a partial lie).

In the run up to my one-month anniversary here in Berlin, it’s safe to say I already have a lot to celebrate. Prior to moving here I had only actually been to Berlin, or Germany full stop, once before so I wasn’t entirely sure what I was getting myself into. Luckily the gamble seems to be paying off!

Obviously there were some trickier aspects to moving to a totally foreign country. A good example would be having to wait for three hours outside the Burgeramt in order to register your address, which you need to do in order to get a German bank account, which you need in order to get a German phone, which you need in order to avoid spending an obscene amount of money on your English phone trying to find all of these things out/ work out where in God’s name you are and avoid ending up in Outer Mongolia on the U-Bahn… It also didn’t help that I attempted to do all of these things in the reverse order. Naturally. (mehr …)

Verstärkung für’s Team bei public link

Bei uns in der Agentur gibt es zwei neue Gesichter, die sich gerne mit einem Ping-Pong-Interview vorstellen möchten.

Alicia Hartung und Sophie Evans // public link

Alicia Hartung und Sophie Evans // public link

Sophie kommt aus Bristol und freut sich schon sehr darauf, die Lebens- und Arbeitswelt in Deutschland kennenzulernen. Sie wird uns im Rahmen der Launch Academy unterstützen. Unsere neue Praktikantin Alicia studiert Literaturwissenschaft und liebt ihre Heimatstadt Berlin über alles.

Und jetzt, Bühne frei für die neuen Office Ladies!

Alicia: Warum hast du dich für dein Auslandspraktikum ausgerechnet für Berlin entschieden?

Sophie: Ich kann gar nicht genau sagen, warum. Es ist einfach so, dass ich schon immer diese außergewöhnliche Stadt für mich entdecken wollte, von der mir meine Freunde vorgeschwärmt haben. Da ich vom Land komme, zieht es mich generell in Großstädte mit ihrem großen Angebot an Kunst und Kultur und Berlin hat mir, als ich einmal als Tourist hier war, einfach sehr gut gefallen.

Sophie: I see that you’ve been to my hometown as well, how did you like Bristol?

Alicia: I liked it very much. It’s a vibrant city with lots of young people, lots of street art – when I went there they had the ‚Gromit Unleashed’ exhibition, which I thought was super fun!

Alicia: Da wir gerade von Heimat sprechen: Kannst du dir vorstellen, in Deutschland zu leben?

Sophie:  Nach nur einer Woche kann ich diese Frage noch nicht beantworten. Was ich bisher gesehen habe, gefällt mir sehr gut, und ich würde nicht ausschließen irgendwann wiederzukommen. Nach meiner Zeit bei public link werde ich aber erst mal für ein halbes Jahr nach Frankreich gehen, wo ich inmitten von wunderschöner Natur in einem Weingut arbeiten werde.

Sophie: Why did you choose public link?

Alicia: I wanted to find an internship with a PR agency because I’ve been interested in the sector for a long time, having already done internships for a publishing company and for the federal press office. However, what really attracted me to public link was the role they play in helping new and upcoming products realise their potential. I’ve always wanted to know more about the strategies that go into a product launch, so I’m really excited to see what’s going on behind the scenes at an agency such as public link.

Alicia: Warum hast du dich für public link entschieden?

Sophie: Ich habe eine Praktikumsstelle in Berlin gesucht und mich dann für public link entschieden. Zum einen hat mir die familiäre Atmosphäre sofort zugesagt und zum anderen interessiere ich mich sehr für Public Relations. Ich liebe es, neue Kontakte zu knüpfen und mich mit anderen Sprachen und Kulturen zu beschäftigen.

Sophie: And which one of public link’s clients particularly sparked your interest?

Alicia: Definitely South Australia, because I love Australia and have already been there twice so far. The first time I was on holiday with my mother, then more recently I spent half a year in Sydney as an exchange student.

Zum Abschluss noch eine lustige Frage an euch beide: Welches ist das seltsamste Wort, das du auf Deutsch bzw. Englisch kennst?

 Sophie:  In solchen Momenten fallen mir leider nie welche ein… Ich finde, dass zum Beispiel „psychologisch“ sehr komisch klingt, und ich kann es überhaupt nicht aussprechen.

 Alicia: I love the word „squirrell“ because it actually sounds like this cute animal it is.

 

Nach der Social Media Week ist vor der Social Media Week

Hinter uns liegt eine interessante und leereiche Woche. Wie ihr letztens schon in kleinen Ausschnitten über Facebook und Twitter sehen konntet, hat das public link Team das Büro gegen die Social Media Week eingetauscht und ist in die Tiefen der digitalen Welt abgetaucht. Unter dem Motto „The Future is Now“ haben wir fünf Tage lang den Vorträgen der Experten gelauscht und spannende Diskussionen rund um die Themen Facebook, Sharing-Plattformen und Co mitverfolgt.

Social Media Week // public link

Social Media Week // public link

Dabei hat uns vor allem eine Message besonders stark erreicht: „Social Media is a Place for Humans“. So einfach wie diese Botschaft auch klingen mag, in der Realität wird dieser Punkt oftmals vergessen und der Mensch hinter dem Endgerät nur als potentieller Käufer wahrgenommen. Wer jedoch als Unternehmen eine langfristige Beziehung zu seinen Fans und Followern mittels Social Media Kanälen aufbauen will, der muss sich dessen bewusst sein, welche Rolle sein Produkt oder Dienstleistung im alltäglichen Leben seiner Zielgruppe spielen kann. Ein einfacher Produktpost oder Rabattaktion reicht hierfür nicht.

Doch wie setzt man diesen Ansatz in die Praxis um? Der Sportartikelhersteller Nike zeigt, wie’s gehen kann:

Kampagne von Nike mit Serena Williams // Nike Training Club

Kampagne von Nike mit Serena Williams // Nike Training Club

 

Unser Fazit: Danke liebes Social Media Week Team für die tolle Woche mit Euch! 2015 sehen wir uns garantiert wieder!

Wer nicht live bei der Social Media Week dabei sein konnte, hier gibt es eines unserer Highlights der Woche. Auf anschauliche und unterhaltsame Weise erklärt Steven Singh, Gründer und CEO Inspirio, in dem folgenden Clip, wie man am besten eine Beziehung zu seiner Zielgruppe aufbaut und gibt praktisch Tipps für die Realisierung.

http://www.dailymotion.com/video/x26azf2_how-to-discover-the-underestimated-value-of-social-influence-online_tech

Social Media Week // public link

Social Media Week // public link

Back to the roots – Verstärkung für das public link-Team

Bei public link gibt es zwei neue/alte Gesichter zu entdecken: Maria Romil und Matthias Grünewald. Doch ganz unbekannt sind die beiden nicht in der Agenturwelt. Während Maria einige Ausflüge auf Unternehmensseite unternommen hat, bevor sie jetzt wieder Agenturluft schnuppert, hat Matthias abseits des Schreibtisches zahlreiche Spielplätze Berlins mit seiner Tochter unsicher gemacht. Aber jetzt sind beide bei uns an Bord und wir freuen uns. Hier könnt auch ihr die beiden kennenlernen.

 

Maria Romil und Matthias Grünewald // public link

Maria Romil und Matthias Grünewald // public link

Maria:
Nach über 6 Jahren in Marketing & PR auf Unternehmensseite, zieht es die gelernte Kauffrau für Marketingkommunikation nun doch wieder zurück in das Agenturleben. Ihr Herz schlägt für alles, was sich um Essen und Trinken, Design und Architektur dreht – sowohl privat, als auch beruflich. So wundert es nicht, dass sie vor ihrem Wechsel zu public link einige Jahre in der Hotellerie und in einem renommierten Architekturbüro arbeitete. Wenn sie nicht auf ihrem Bürostuhl sitzt, erkundet Maria gern die Welt oder bringt ihren Kreislauf im Fitness-Studio in Schwung.

Matthias:
He’s back! Nach einem Jahr PR-Abstinenz ist er wohlbehalten aus der Elternzeit zurückgekehrt und freut sich nun, endlich wieder mit an Bord von public link zu sein.

Was in der Zwischenzeit passiert ist? Er hat seine kleine Tochter großgezogen und ihr dabei gezeigt, wie man lebt. Was dann noch an Zeit übrig blieb, wurde in die kindergerechte Erkundung Berlins sowie zahlreise Städte- und Erholungsreisen investiert.

#LaunchAcademy: Abschied

Es ist soweit: Zeit um Abschied zu nehmen.

Mein Praktikum in Berlin und bei public link ist vorbei und ich fahre nach Hause. Es war eine tolle Zeit, wie ihr ja auch im Zuge der Launch Academy mitbekommen habt. Ich habe Berlin kennen und lieben gelernt und einen tollen Einblick in eine PR-Agentur bekommen.

Ähnlich wie Judith und Alex in ihrem „Ping-pong“-Interview, möchte ich euch auch von meinen Erfahrungen als Teilnehmer der Launch Academy erzählen:

Das Wort, das am häufigsten benutzt wurde und du am Anfang  nicht verstanden hast?
„Retainer“ und „Roadshow“

Welche Erinnerungen bleiben?
Den gemeinsamen Wandertag werde ich sicher nie vergessen: Potsdam, Discgolf, Trommeln, jamaikanisches Essen. Auch die sprachlichen Differenzen zwischen Deutschen und Österreichern: da/hier, das geht sich aus/das passt, … bleiben in Erinnerung.

Abschied von Berlin: Lena beim Discgolf // public link

Lena beim Discgolf // public link

Auf welche Kleinigkeiten hast du dich bei public link alltäglich gefreut (außer Menschen und Arbeit)?
Auf den Mac, der auf meinem Schreibtisch steht, und die wöchentliche Teamrunde. Auch das Auseinandernehmen der Kaffeemaschine war immer wieder spannend. Und wenn ich nicht mehr wusste, wie es weiter geht, hab ich meine Mama angeskyped.

Abschied von Berlin: Lena und ihre Mama beim Reparieren der Kaffeemaschine // public link

Lena und ihre Mama beim Reparieren der Kaffeemaschine // public link

Die cooooolste Sache, die du bei public link gemacht hast?
Ich habe Newsletter und Pressemitteilungen geschrieben, die veröffentlicht wurden. Und ich habe zu meinem Geburtstag ein leckeres Frühstück für alle vorbereitet, das war toll!

Geburtstagsfrühstück von Lena // public link

Geburtstagsfrühstück von Lena // public link

 

Es war eine tolle Zeit in Berlin und bei public link, ich habe viel gelernt und ich bin froh diese Zeit erlebt haben zu dürfen.

Eure Lena

Lena und ihre Mama beim Reparieren der Kaffeemaschine // public link

Lena und ihre Mama beim Reparieren der Kaffeemaschine // public link

Geburtstagsfrühstück von Lena // public link

Geburtstagsfrühstück von Lena // public link

Lena beim Discgolf // public link

Lena beim Discgolf // public link

Lena beim Discgolf // public link

Lena beim Discgolf // public link

#Wandertag: Spiel, Spannung und vor allem ganz viel Spaß

Jeden Sommer verlassen wir unsere Schreibtische und unternehmen unseren #Wandertag. Der Ablauf bleibt geheim, die einzigen Informationen vorab waren: bequeme Kleidung und Treffpunkt null neunhundert Uhr in Potsdam.

Unser Wandertag 2014 in Potsdam // public link

Unser Wandertag 2014 in Potsdam // public link

Schon teilweise im Zug vereint, machen wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Brandenburgs. Dort werden wir schon erwartet, von Peter, Journalist und Stadtführer.
Wir erleben eine kurzweilige und spannende Führung abseits der Touristenpfade und genießen die Sonnenstrahlen.

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

Am Volkspark Potsdam angekommen, wartet schon der Verpflegungsbus mit einem herrlichen Picknick auf uns. Brötchen, Sekt, Obst, Süßes – ach, wie schön ist so ein Tag in der Natur.

Picknick im Volkspark in Potsdam // public link

Picknick im Volkspark in Potsdam // public link

Die nächste Überraschung ist Thomas. Der seit 12 Jahren in Deutschland lebende Amerikaner hat etwas mit uns vor. In seiner großen Tasche hat er viele bunte – nein, nicht Smarties, sondern Frisbees. Wir spielen nämlich Frisbee- oder Disc Golf.
Dabei wird versucht von einem festgelegten Abwurfpunkt, Tee genannt, mit so wenig Würfen wie möglich verschiedene Körbe zu treffen. Aufgeteilt in drei Gruppen erkunden wir so den Volkspark Potsdam und die Disc Golf-Anlage und haben ganz viel Spaß beim Disc Golf.

Disc Golf im Volkspark // public link

Disc Golf im Volkspark // public link

Disc Golf: Spaß hatten wir auf jeden Fall // public link

Disc Golf: Spaß hatten wir auf jeden Fall // public link

Nach einer kurzen Erholungspause geht es zurück nach Berlin. Wir machten es uns mit Kaffee und Kuchen im Garten gemütlich und dachten, wir könnten jetzt etwas entspannen, doch dann kam Kofi! Kofi kommt aus Afrika und ist Musiker. Er macht mit uns einen Trommelkurs und lehrt uns vor allem eines: „Das Leben ist schön!“.

Trommelkurs mit Kofi // public link

Trommelkurs mit Kofi // public link

Spaß und Freude am Leben - wir trommeln mit Begeisterung // public link

Spaß und Freude am Leben – wir trommeln mit Begeisterung // public link

Mit brennenden Handflächen machen wir uns nach dem Kurs auf den Weg nach Alt-Moabit, zu unserem letzten Highlight des Wandertags 2014.  Wir essen bei YA-MAN, einem jamaikanischen Restaurant, und werden mit der geschmacklichen Vielfalt aus Jamaica bekannt gemacht.

Ausklang im jamaikanischen Restaurant // public link

Ausklang im jamaikanischen Restaurant // public link

Ganz entspannt lassen wir den unglaublichen Tag  bei jamaikanischen Cocktails ausklingen, denn….

„Das Leben ist schön!“

Stadtschloss in Potsdam // public link

Stadtschloss in Potsdam // public link

Ausklang im jamaikanischen Restaurant // public link

Ausklang im jamaikanischen Restaurant // public link

Stadtschloss in Potsdam // public link

Stadtschloss in Potsdam // public link

Spaß und Freude am Leben - wir trommeln mit Begeisterung // public link

Spaß und Freude am Leben – wir trommeln mit Begeisterung // public link

Trommelkurs mit Kofi // public link

Trommelkurs mit Kofi // public link

Picknick im Volkspark in Potsdam // public link

Picknick im Volkspark in Potsdam // public link

Discgolf: Spaß hatten wir auf jeden Fall // public link

Discgolf: Spaß hatten wir auf jeden Fall // public link

Discgolf im Volkspark // public link

Discgolf im Volkspark // public link

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

Eine außergewöhnliche Stadtführung durch Potsdam // public link

P1020526 P1020543 P1020549 P1020555 P1020557 P1020580 P1020588 P1020613

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #3

In diesen Blogposts geht es um außergewöhnliche Dinge, die ich während der #LaunchAcademy im Großstadtdschungel Berlin entdecke. Von der Kategorie Bücher gehen wir nun zu Wurst und Fleisch. Ich spaziere durch mein neues Zuhause auf Zeit, Friedrichshain. Da entdecke ich einen, so glaube ich, Fleischhacker (Metzger) mit Fleischwaren im Schaufenster. Die Waren sehen aber sehr komisch aus, sie sind nämlich aus Stoff.

Fleisch und Wurst aus Stoff // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst aus Stoff im Großstadtdschungel // Aufschnitt Berlin

Der Laden heißt Aufschnitt. Sie beschreiben sich selbst als: „Außergewöhnlichstes Label im Bereich der Gestaltung von Lifestyle-Produkten und Textilen-Wohnaccessoires, das eine Brücke zu den brisanten Themen der Nahrungsmittelbranche schlägt.“ Das wäre also ein Metzger, bei dem auch ich als Vegetarierin einkaufen könnte. Wirklich spannend, was man in Berlin so findet. Und meistens ganz zufällig. Daher: „Augen auf!“ beim Schlendern durch den Großstadtdschungel! Eure Lena

Fleisch und Wurst aus Stoff // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst aus Stoff im Großstadtdschungel // Aufschnitt Berlin

Fleisch und Wurst

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #2

In diesen Blogposts geht es um außergewöhnliche Dinge, die ich während der #LaunchAcademy im Großstadtdschungel Berlin entdecke.
Es geht weiter mit „Dinge, die ich noch nie gesehen habe“, und wir bleiben in der Kategorie Bücher.

Ich spazierte mit meiner Mama durch Prenzlauer Berg und sehe einen Baum. OK, das ist jetzt auch in Berlin keine Seltenheit. Als ich näher heran trat, sah ich erst, dass in diesem alten Stamm Bücher auf neue Besitzer warteten.

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Eine sehr nette Idee, dieser Bücherwald. Für E-Book-Reader Benutzer natürlich nicht ganz so nützlich, aber im Gegensatz zum Bücherautomaten auf jeden Fall eine schöne Möglichkeit, Bücher untereinander auszutauschen. So schickt man seine gelesenen Bücher auf eine Reise, und wenn man diese verfolgen möchte, kann man sein Buch auch registrieren.

Im Großstadtdschungel Berlin spaziert man und entdeckt immer etwas Neues, darum liebe ich diese Stadt.

Der Bücherwald – wirklich eine tolle Idee!

Eure Lena

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald im Großstadtdschungel // public link

Bücherwald // public link

Bücherwald // public link

#LaunchAcademy: Lena in Berlin – Großstadtdschungel #1

Da ich ja vom Land komme, kann man sich vorstellen, dass es in einer Stadt viele Dinge gibt, die ich bisher so nicht kannte. Natürlich war ich schon des Öfteren in Wien, und einige Dinge wird es dort vielleicht auch geben, doch im Großstadtdschungel Berlin gibt es besonders wahnsinnige Dinge, die ich noch nie gesehen habe! Dank einer tollen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts konnte ich diese Entdeckungen immer wieder mit einem Schnappschuss festhalten. Für die Berliner unter euch absoluter Alltag, für andere Landeier vielleicht genauso aufregend wie für mich.

Da Spannung ja dem Leben eine gewisse Würze verleiht, gibts natürlich nicht alles auf einmal.
Daher beginnen wir mit dem Thema Bücher:

Man wartet unverhofft auf die U-Bahn und schlendert am Bahnsteig entlang, erwartet kleine Zeitschriften, und Backwaren-Häuschen und vielleicht Getränke- und Süßigkeiten-Automaten. Doch bei näherer Betrachtung meine Entdeckung: ein Automat! Doch darin weder Cola noch Balisto, sondern Bücher!

Bücherautomat // public link

Bücherautomat // public link

Von der Leselust-Gepackte haben so die Möglichkeit kurz vor Fahrtantritt ihrem Verlangen nachzugehen und sich noch schnell ein Buch aus dem Automaten zu besorgen. Wahnsinn!

Eure Lena

Bücherautomat // public link

Bücherautomat // public link