Blog #18

Social Media Akademie auf Econ Awards-Shortlist, wer noch?

Die erste Hürde ist genommen: Mit der Social Media Akademie stellen wir eine von 94 „Einreichungen“, die es von ursprünglich 250 auf die Shortlist geschafft hat. Nicht schlecht. Auf ihrer Suche nach „innovativer Unternehmenskommunikation“ ist die Jury unter dem Vorsitz von Klaus Rainer Kirchhoff demnach fündig geworden: Die Shortlist des Wettbewerbs und damit die für den Econ Award 2010 nominierten Einsendungen stehen fest und in einer Übersicht zum Download zur Verfügung.

An dieser Stelle lohnt ein kurzer Blick auf die verbliebenen 6 Mitbewerber in der neu geschaffenen Kategorie „Social Media“. Wie nicht anders zu erwarten, zeigt sich eine große Bandbreite an Unternehmenstypen/Organisationen und konkreten Einsatzfeldern. Bekannte Marken und Unternehmen wie Coca Cola setzen beispielsweise auf einen Media Newsroom, präsentieren wie voestalpine ihre Social Media Strategie („Friends, Followers and Fans“) oder kreieren einen umfassenden Mode, Design und Lifestyle Blog (Two for Fashion, powered by OTTO).

Interessanter finde ich die drei restlichen Einreichungen. Da sind zunächst die Darmstädter Tage der Fotografie vom April diesen Jahres, die als Herzstück ihrer Social Media Aktivitäten einen sehr gelungenen, adäquaten Newsroom zeigen. Dann ist da noch die Alt knallt Kampagne von Wunderknaben Kommunikation. Als New Business Projekt unter Alt-Brauereien zunächst erfolglos, entwickelte die Düsseldorfer Agentur dann in Eigenregie aus der ursprünglichen Idee eine schlagkräftige Pro-Altbier Initiative. Mein Favorit für den zweiten Platz hinter der SMA ist aber das bereits ausgezeichnete Projekt „Rubens twittert“, Teil einer umfangreichen Social Media Kampagne, die die Kollegen von wbpr in Kooperation mit talkabout für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen konzeptioniert und umgesetzt haben: „Hier twittere ich, Peter Paul Rubens. Meine Werke galten schon immer als bedeutend und finden heute noch Bewunderer, wie in der Alten Pinakothek in München.“

Ice Cream in Space

Was braucht der Astronaut von Welt, wenn er so schwerelos über der Erde schwebt? Lasst mich kurz überlegen…Eis! Und weil das schwierig ist, so viele viele Kilometer über der Welt (keine Lieblingseisdielen), muss Abhilfe her. Kommt vom Kennedy Space Center in Florida. Ready to eat, no refrigeration needed. Tüte aufreißen, Eis fertig. Mal sehen, wenn es länger so heiß bleibt, spring ich über meinen Schatten. (Danke für dieses traumhafte Souvenir, Ingo!)

Astronauten Eis

Astronauten Eis

Whatever in the world does an astronaut need as he hangs there, weightless in orbit? Let me think a moment… why, ice cream, of course! That’s really hard to get, so many miles above the surface of the planet (no local ice cream parlor), so a solution is needed. To the rescue comes Kennedy Space Center in Florida with “Ready to eat, no refrigeration needed.” Tear open the bag and the ice cream freezes itself. And if this hot weather keeps up, that may come in useful. (Thanks Ingo, for a literally out of this world souvenir!)

Instant ice cream for astronauts

Instant ice cream for astronauts

Der Nudelventilator

Ellen DeGeneres testet japanische Produkte. Boyfriend & Girlfriend Pillows für einsame Herzen, eine innovative Abkühlmethode für heiße Nudeln und einen Handschuh, damit es beim lässigen Autofahren keinen Sonnenbrand gibt.

httpv://www.youtube.com/watch?v=lC8ceruBDcw&feature=related

Barefoot Wine feiert beim CSD Berlin

Schräge Outfits, schillernde Gestalten und jede Menge Glitzer: Am vergangenen Samstag feierten rund 600.000 Menschen in Berlin unter dem Motto „Normal ist anders“ den 32. Christopher Street Day und setzten sich gegen die Diskriminierung sexueller Minderheiten ein.

Die kalifornische Trendmarke Barefoot Wine war mit von der Partie und unterstützte das Event mit leckeren Weinen. Das schmeckte wohl auch Berlins Regierenden Bürgermeister, Klaus Wowereit, und Gregor Gysi, Bundesfraktionsvorsitzender, DIE LINKE.

Barefoot Wine auf dem CSD in Berlin (19.06.10)

Die Zeitkapsel für TILIA

Am Griebnitzsee entsteht in den kommenden Monaten etwas Brandneues: 50 traumhafte Villen im TILIA Living Resort, ein Immobilienprojekt der STOFANEL Investment AG. Heute feierten wir dort Grundsteinlegung. Mit dabei waren Käufer, Interessenten, Vertreter aus Politik und Gesellschaft, Journalisten – und natürlich public link. Was wir der Nachwelt in der kupfernen Zeitkapsel hinterlassen haben? Nein, keine Vuvuzela und auch kein Beef Jerky… Sondern aktuelle Ausgaben der größten Berliner Tageszeitungen, einen Lindenblütenzweig, eine persönliche Urkunde – und nicht zu vergessen: ein paar schicke STOFANEL Filzpantoffeln!

Die STOFANEL-Inhaber Giovanna Stefanel-Stoffel und Ludwig Stoffel füllen die TILIA Zeitkapsel

weitere Fotos gibts auf http://www.schroewig.com/

Something brand new will arise beside lake Griebnitz over the coming months: 50 dreamlike villas in the TILIA Living Resort, a development project by STOFANEL Investment AG. Today we celebrated the laying of cornerstones there. In attendance were actual and potential buyers, celebrities from politics and society, journalists – and public link, of course. What did we bury for posterity in a copper time capsule? No, not a Vuvuzela and certainly no Beef Jerky… instead the latest editions of the major Berlin daily newspapers, a spray of lime blossoms, a personal charter – and not to be forgotten: a pair of stylish STOFANEL felt slippers!

STOFANEL owners Giovanna Stefanel-Stoffel and Ludwig Stoffel filling the TILIA time capsule

More photos of the event at http://www.schroewig.com/

WM-Haare leicht gemacht

„Was meine Haare angeht, bin ich Realist“, sagte einst Rudi Völler. Der Berliner Tagesspiegel nahm diese Erkenntnis kürzlich zum Anlass, auf ein Produkt hinzuweisen, dass die Firma CMD Lifestyle pünktlich zur Fußball-WM auf den Markt wirft: Hair-Extensions in Landesfarben. „Laut Packungsbeilage lassen sich die fusseligen Fasern per Klettverschluss problemlos ins Eigenhaar einarbeiten“, schreibt der Autor in der Rubrik „WM Mumpitz“. Ich wollte schon immer Strähnchen. Hier geht´s zum Original-Artikel.

Diesel macht auf analog

Mal einen Tag der digitalen Welt entfliehen und trotzdem nicht auf die Freuden von Social Networks verzichten zu müssen, das wär’s doch. Geht nicht? Geht doch! Unter dem Motto „stupid is analog“ rief das italienische Modelabel Diesel gestern zum „Facepark“ Event in den Mauerpark auf. Vor der Max-Schmeling-Halle konnte man am Nachmittag viele hippe Menschen mit selbstgebastelten Facebook-Profilen aus Pappe beobachten. Die Bastelanleitung dazu gab’s hier www.facepark.org. Wer wollte, konnte mit einem Edding Pinnwandeinträge auf den „lebenden Profilen“ vornehmen oder „i like“-Buttons mit anderen austauschen. Das Wetter war besser als angekündigt und die Wurst vom Grill schmeckte auch. Ab 19 Uhr gab’s dann noch gute live Musik von Bodi Bill. Also alles in allem eine gelungene Aktion und ein schöner Sonntag. I like!

via www.lesmads.de

To escape for one day from the digital world without abstaining from all the joys of social networks; is that possible? Oh, yes it is! Yesterday, the Italian fashion label Diesel held a Facepark Event in the Mauerpark with the slogan “stupid is analog.” In the afternoon you could see lots of oddball people outside the Max-Schmeling hall wearing homemade Facebook profiles made of cardboard. The instructions for constructing them are given here www.facepark.org. Anyone who wanted to could write comments with permanent marker on the walls of the “living profiles” and swap “I like” buttons with others. The weather was better than forecast and sausages from the barbecue were delicious. After 7 pm there was some good live music by Bodi Bill. All in all it was a successful event and a beautiful Sunday. I like!

thanks to www.lesmads.de

Kautabak war gestern: Shredded Beef Jerky

USA-Urlauber und Extrembergsteiger kennen es schon lange, manche essen es sogar mehr als einmal. Die Rede ist von Beef Jerky. Hierzulande  hat sich der vermeintlich „herzhaft leckere“ Snack aus 100 Prozent geräuchertem Rindfleisch noch nicht so richtig durchsetzen können – auch wenn er, wie beispielsweise bei Globetrotter, als „Alternative zu süßen Snacks für unterwegs“ positioniert wird.

Liegt es an Geruch und Aussehen, das stark an Hundefutter erinnert, oder ist der gemeine Deutsche einfach kein richtiger Fleischfresser mehr? Während eines USA-Urlaubs erwarb ich jüngst die Produktweiterentwicklung Jerky Chew (Shredded Beef Jerky) des bekannten Herstellers Jack Link. Nach dem Öffnen des schmucken Döschens offenbart sich einem folgender Anblick:

cc Ingo Harding

Der erste Eindruck: Es sieht aus wie Sägespäne, riecht nach Fressnapf und schmeckt versalzen. Unklar ist, wie man das Fischfutter eigentlich isst. Hier gibt es diverse Tipps: How do you eat shredded beef jerky? Do you chew it and keep it in your mouth or do you swallow?

Fazit: Auf die lang erwartete Innovation im Trockenfleischsegment für den deutschen Markt müssen wir weiter warten.

Wer jetzt Lust auf einen richtigen Burger bekommen hat, aber auf Unabhängigkeit und Freiheit nicht verzichten möchte, dem sei aus dem Globetrotter Onlineshop der „Outdoor-Cheeseburger“ empfohlen: „Mit saftigem Jungrindfleisch, leckerem Käse, Röstzwiebeln, Gurke, Senf und Ketchup. Er ist bereits fertig gebacken, einfach die Dose für ca. 10 Minuten im Wasserbad erhitzen, Deckel auf und genießen.“

Guten Appetit!US vacationers and extreme mountaineers have known it for long; indeed many have already eaten it more than once: We are talking beef jerky. In our part of the world, the purportedly “savory and tasty” snack made from 100% smoked pork has not been able to gain much acceptance – even when, for example at Globetrotter, it is positioned as an “Alternative to sweet snacks while traveling.”

Is it due to its odor and appearance, strongly reminiscent of dog food, or is the average German no longer a true carnivore? During a USA vacation I obtained a sample of the latest product development Jerky Chew (shredded beef jerky) by the well-known producer Jack Link. After removal of the decorative lid of the metal container you see what is in the picture:

cc Ingo Harding

First impressions: it looks like sawdust, smells like your pet’s feeding bowl and tastes salty. What is not clear is how you are supposed to eat it, but here are some tips: How do you eat shredded beef jerky? Do you chew it and keep it in your mouth or do you swallow?

Conclusion: we must continue to wait for a long-awaited innovation in the dried-meat segment for the German market.

Anyone who yearns for a real burger while enjoying the outdoors, without the need to sacrifice independence and freedom, is advised to try the “Outdoor Cheeseburger” from the Globetrotter online shop. “Contents: tender veal, delicious cheese, fried onions, gherkins, mustard and ketchup. Ready-baked; simply heat the can for about 10 minutes in boiling water, peel off the lid and enjoy.”

Bon appétit!

Brandneue WM-Sneaker aus UK

Der Brite Daniel Reese alias Brass Monki überraschte zuletzt mit seinen Nike-Modellen im Corporate Design von Twitter und Google, mit denen Internet-Freaks ihre Leidenschaft an den Füßen tragen können. Auch Fußball-Fanatiker können ihre Begeisterung jetzt zur Schau stellen: Pünktlich zur Weltmeisterschaft präsentiert Daniel eine besondere Kollektion. Für die 12 Teams der Gruppen A, B und C gibt es schon Nikes im jeweiligen Design des Landes. Leider ist Reese noch nicht bei Gruppe D angekommen. So müssen wir wohl noch auf den Deutschland-Sneaker warten. Schade, denn die gelungenen Entwürfe für Südafrika, Frankreich, England und Co. steigern die Vorfreude enorm! Werft doch mal einen Blick auf die aktuellen WM-Sneaker von Nike: http://brassmonki.com/.

Deutschland Sneaker Brass Monki

Deutschland Sneaker Brass Monki

British Daniel Reese alias Brass Monki recently caused a stir with his Nike models in the corporate designs of Twitter and Google, letting internet freaks proudly wear their passions on their feet. Now football fanatics can also show off their allegiance to the flag. Just in time for the World Cup, Daniel is presenting another special collection. For the 12 teams of groups A, B and C there are Nikes in the respective design of the country available. It is a pity Reese has yet to get around to group D. We must be patient and wait for the Germany sneaker. More the pity, because the successful designs for South Africa, France, England and Co. are already boosting the anticipatory thrill! Just take a peek at the current World Cup Nike sneakers: http://brassmonki.com/.

Germany sneaker by Brass Monki

Germany sneaker by Brass Monki