Blog #14

Frisch gebrüht: Coffee Circle!

Ein großer Tag für unseren Kunden Coffee Circle: Website und Shop sind endlich online!

public link begleitet die Coffee Circle-Gründer Martin, Moritz und Robert bei der Produkteinführung ihrer handverlesenen äthiopischen Spitzenkaffees. Mit einem Euro pro Kilogramm verkauftem Kaffee unterstützt das Berliner Start-Up Entwicklungsprojekte, die Coffee Circle direkt mit den äthiopischen Kaffeebauern umsetzt. So verbinden sie außergewöhnlichen Kaffee-Genuss mit transparenter Hilfe vor Ort.

Im Online-Shop gibt es den Kaffee und Espresso aus Äthiopien sowie Zubehör – zum Beispiel die Bodum French Press. Jeder Kunde kann beim Kauf selber auswählen, welches Projekt mit diesem Kauf unterstützt wird. Die Website klärt nicht nur über die Herkunft der Produkte auf, sondern informiert ausführlich und transparent über die Projekte und das Unternehmen sowie über die Kooperativen und Kaffeebauern in Äthiopien. Besonders nett: Robert, Martin und Moritz geben auch Zubereitungstipps!

Coffee Circle ist übrigens der einzige Kaffee-Shop in Europa, der den Kaffees von den Kooperativen in Äthiopien bis in unsere Tasse Klima-neutral transportiert. Das finden wir spitze!

Kroki Doki

Über elektronisches Plastikspielzeug lässt sich sicher vortrefflich debattieren. Wobei – das Kroko Doc hat für mich nach 20 Jahren schon fast Kultstatus 🙂 Im vergangenen Jahr hat Hersteller Hasbro das Kroko Doc gerelauncht. Zurecht, wie ich finde:

http://www.youtube.com/watch?v=X4n2zBfr3RM

Aber was hat sich bloß Goliath Games mit dem Kackel Dackel gedacht?

Niveaulimbo…

Dinner mit Unbekannten

Inzwischen auch in Berlin angesagt – Supper Club heißt der Trend aus London und New York, der einfach nur schmeckt und Spaß macht. Wer gerne neue Leute kennen lernen und gut essen mag, der ist bei dieser informellen Clubart bestens aufgehoben. Worum geht es: Supper Clubs sind private Abendveranstaltungen, zu denen passionierte Hobbyköche in ihre Privatwohnung einladen. Hier finden dann einander völlig unbekannte Leute bei einem mehrgängigen Dinner zusammen. Schon beim Aperitif werden die ersten Kontakt geknüpft, locker geplaudert und natürlich die Wohnung der Gastgeber inspiziert. Vermutlich führen der herzliche (Sekt-)Empfang und die privaten Räume dazu, dass man sich wie bei einer Essenseinladung von Freunden vorkommt und nur die anderen Gäste noch nicht kennt. Ich selber war beim thyme supperclub http://www.thyme-supperclub.de/about-thyme-supperclub/ . Meine Gastgeber waren äußerst sympathische und interessante Menschen, sie Britin, er Schwabe und Hobbykünstler, sind bereits viel in der Welt herumgereist, bis sie im Prenzlauer Berg gelandet sind. Und hier saßen dann 16 Unbekannte an einer Tafel in Tobias’ leer geräumtem Atelier.

Bewundernswert wie die beiden ein 6-Gänge Menü hingezaubert haben. Am Ende des Abends hinterlässt man für Menü und Wein ganz unkompliziert eine Spende. „Undercover“ hatten sich die Gastgeber eines anderen Supper Club dazugeschmuggelt. Klingt ebenfalls lecker, vor allem wer es rein vegetarisch mag http://groonsaken.wordpress.com/. Alles in allem eine ganz unkomplizierte Variante einen kurzweiligen, amüsanten Abend zu verbringen und nebenbei noch den Bekanntenkreis aufzufrischen.

All the rage in Berlin – supper club is the latest import from London and New York for combining a fun evening with tasty food. It is certainly the perfect kind of informal group for anyone who wants to meet new people and enjoys a good meal. How does it work? A supper club is private evening event, where impassioned hobby cooks invite people to their own home and complete strangers come together for a dinner of several courses. Even during the aperitif the first contacts are established with congenial small talk, and of course the host’s apartment inspected. Perhaps it is the warm welcome of the (champagne) reception and the private setting that remind you of a dinner party with friends, where you just don’t happen to know the other guests. My experience was with the Thyme Supper Club http://www.thyme-supperclub.de/about-thyme-supperclub/. My hosts were an extremely friendly and interesting couple, she is British and he is from Swabia and a hobby artist; they were much traveled around the world until they settled down in Prenzlauer Berg. And here I sat with 16 strangers around a table in Tobias’s specially cleared out studio.

I couldn’t help admire how the pair conjured up a six course menu. At the end of the evening one simply left a donation for the food and wine. The host of another supper club had smuggled himself in secretly. His also sounded delicious, especially if you are strictly vegetarian http://groonsaken.wordpress.com/. All in all it is an uncomplicated way to spend an entertaining and amusing evening, and at the same time make new friends.

Econ Award: Holt ihn euch – wenn ihr euch traut!

Endlich! Der erste Award in der Historie von public link! Gleich mit der zweiten Bewerbung hat es geklappt, Social Media sei Dank. Denn in genau dieser Kategorie ist es uns gelungen, gemeinsam mit unseren Freunden von der Social Media Akademie (SMA) für die Launchkampagne genau dieser Institution den begehrten Econ Award in Silber zu ergattern. Dabei ließen wir den schicken Social Media Newsroom des weltgrößten Brausehersteller hinter uns und mussten uns nur dem neuen Social Media Giganten Otto geschlagen geben.

Hier übrigens die offizielle Begründung, die wirklich für sich spricht: „…Die Social Media Akademie ist ein außerordentlich gelungenes Paradebeispiel für eine Kampagne, bei der die gesamte Kommunikation über soziale Medien läuft. Besonders hervorzuheben ist, dass hinter den Accounts Personen agieren: Sie antworten, diskutieren mit Fans und Followern, retweeten Beiträge…“

Liebe Gründer der SMA, lieber Andreas, lieber Ralph,
Danke für die tolle Zusammenarbeit! Wir sind stolz, gemeinsam mit euch und den Partnern von suchdialog, die SMA von Anfang an unterstützt zu haben. Wir sind aber auch gemein. Denn obwohl euch natürlich der Preis in Form eines 5 kg schweren Sextanten aus echtem Silber gebührt, rücken wir ihn nicht so einfach heraus. Ihr müsst ihn euch schon holen – wenn ihr euch traut!

At last! The first award in the history of public link. Our second try succeeded and all thanks to social media. Because it is precisely in this category we have managed to snatch the coveted Econ Award in silver, together with our friends from the Social Media Akademie (SMA) for the launch campaign of their institute. In so doing we bettered the flashy Social Media Newsroom of the world’s largest makers of fizzy drinks and only conceded defeat to new social media giants Otto.

Anyway, here is the official rationale, which actually speaks for itself: “…The Social Media Akademie is a prime example of a campaign using social media for its entire communications. Worthy of special emphasis is that real people are active behind the account, who answer questions, discuss with fans and followers and re-tweet to contributions of online users…”

Dear founders of the SMA, dear Andreas and Ralph,

Thanks for all the great teamwork. We are proud to have promoted the SMA together with you and your partners from suchdialog right from the start. Naturally the prize is yours by right, but in the shape of a sextant made of solid silver weighing 5 kg it is not so easy for us to simply send it to you. In fact, you will have to wrestle it away from us – if you are strong enough!

Online-Shopping in der „Größten Garderobe der Welt“

Endlich ist es soweit: der heißgeliebte ASOS-Onlineshop ist jetzt auch in Deutschland aktiv. Der Launch des britischen Mode-Retailers auf dem deutschen Markt wurde nicht nur von Fashionistas lang herbeigesehnt; nun können die begehrten Teile bequem unter www.asos.de bestellt werden.

ASOS steht für ,As Seen On Screen’, folglich können die Lieblingsstücke auch auf Fotos und Laufsteg-Videos ausgiebig in Aktion betrachtet werden. Geboten wird alles, was das Fashion-Herz höher schlagen lässt: neben Schuhen, Kleidern und Mänteln aus der hauseigenen Kollektion von ASOS gibt es eine Vielzahl an Designer-Stücken und mit günstigen Versandkosten von 3€ kann man den Shopping-Tag bei diesem Wetter getrost auf die Couch verlegen.At last the time has come: the highly popular ASOS online shop has now extended its service to Germany. The launch of the British fashion retailer on the German market has long been yearned for by fashionistas and now their coveted garments can be ordered at www.asos.de from the comfort of your own home.

ASOS stands for ‘As Seen On Screen’ and thus the pieces can be viewed in detail in photos and in action in catwalk videos. Everything that makes the fashion-lover’s heart beat faster is on offer: in addition to shoes, dresses and coats from the ASOS house collection there is a wide variety of designer pieces and with a reasonable delivery price of €3 you can confidently do your shopping from the sofa; whatever the weather.

Der wilde, wilde Westen Berlin-Charlottenburg oder Rolf Eden, die Pizza und Yvianer Jones

Eigentlich hätte ich’s besser wissen müssen, aber manchmal packt mich einfach die Abenteuerlust und ich will mal was ganz Verrücktes erleben. Diesmal war es eine Reise in den wildesten, wilden Westen – nach Berlin-Charlottenburg.

Zugegeben, es war keine ganz freiwillige Reise vom wunderbaren und so heimelig-vertrauten Berlin-Mitte in den kalten, regnerischen Westen. Aber eine selbstverständliche, denn bei der Eröffnung des ersten Domino’s Pizza-Ladens in Deutschland (unser neuer köstlicher Kunde!) durfte ich natürlich nicht fehlen.

Anfangs war alles noch ganz harmlos: Journalisten, Fotografen, Kamerateams und hunderte von Berlinern, die ein Stück der neuen Gourmet-Pizza abbekommen wollten.

Aber dann, plötzlich, unerwartet, wie aus dem Nichts war es da!

Ein (Alb-)Traum in weiß, mit langer, blonder Mähne, groooooooßen weißen Zähnen und weit aufgerissenem Mund, in den es sich umgehend ein Stück Domino’s Pizza stopfte.

Dann sah ich nur noch ein Blitzlichtgewitter und ZACK: Die Gestalt war wieder verschwunden!

Zum Glück habe ich ein Foto von dieser abenteuerlichen Begegnung der dritten Art gemacht.

Guckt es Euch selbst an und dann möchte ich noch einmal hören, dass das nicht zum Fürchten war:

Domino’s Pizza goes Berlin!

Brandheiß! Ist nicht nur die News, sondern auch das Produkt. Endlich hat es US-Pizzagigant Domino’s Pizza nach Deutschland geschafft! Am Samstag, 6. November 2010, eröffnet Domino’s in der Kantstraße 60, in Berlin-Charlottenburg, seine erste Filiale in Deutschland. Und da die Amerikaner ja gerne groß feiern, gibt es ab 12 Uhr 1.000 Pizza-Slices, 1.000 Coca Cola und 1.000 Häagen Dazs Eisbecher.

Als Vorgeschmack gibt’s schon mal ein kleines Video:

http://www.youtube.com/watch?v=AH5R56jILag

Schöne Alternative zum Silberbesteck

Gab es das nicht schon mal? Na und! Horn ist wieder voll im Trend und erlebt gerade ein Comeback. Auch der Designer Michael Schneider hat sich von dem Naturmaterial inspirieren lassen und eine gelungene Alternative zum klassischen Silberbesteck entworfen. Das Berliner Designbüro designschneider hat Meadows, das hochwertige, aber bezahlbare Besteck mit Griffen in Hornoptik, für das Traditionsunternehmen Villeroy & Boch designt. Die Farben der Griffe, die in Braun-, Creme- und Beigenuancen gehalten sind, werden bei der Herstellung eingespritzt, so dass auf jedem Griff eine individuelle Schattierung entsteht.

Besonders gut passt das Hornbesteck im modernen Country-Stil zu schlichtem, weißen Geschirr. Na dann, guten Appetit!

http://www.designschneider.de/

Chips mit Gesicht

Mal wieder was zum Thema „Neue Produkte“. Intersnack launcht eine neue Chipsmarke unter dem Namen „Echt“. Sagt zumindest werben & verkaufen. Mit echten Gesichtern auf den Tüten. Wann die Kampagne dazu startet, ist noch offen. Citylights soll es wohl geben, online auch und vielleicht TV. Fehlt da nicht was?  Richtig. (Wieso ruft eigentlich Intersnack nie nie nie an? Nicht beim Pombär, nicht bei Chio, nicht bei den neuen Käse-Sticks und nicht mal bei den Goldfischlis). Was soll man da sagen. Auf den Frust erstmal ne Tour durch knabbershop.de und eine verbotene Kartoffelchips-Orgie vor Grey´s Anatomy. Schön kann es sein, das Leben.Once again, here is something about “new products.” Intersnack is launching a new brand of crisps with the name “echt” (real) and the faces of real people on the bags. At least, so we learn from W&V, the marketing trade magazine. When the campaign is due to start is yet undecided. Marketing activities will include citylight , online and maybe TV advertising, so much is clear, But isn’t something missing from the mix? Too right! Why does Intersnack never, ever, ever, call us? Not for Pom-Bär, nor for Chio, the new cheese sticks or for Goldfischli? What are we supposed to do? First quell the frustration with a tour through knabbershop.de and then a forbidden potato crisps orgy while watching Grey´s Anatomy. Life can be wonderful sometimes.

The Ugly Dancer

Für  alle, die noch Nachhilfe in Sachen Dancemoves brauchen, gibt es den „Ugly Dancer“. Einfach die Website www2.theuglydance.com besuchen, Foto hochladen und los gehts! Der „Ugly Dancer“ ist wahrhaftig ein interaktives Kunstwerk der schwedischen Band Fulkultur. Weitere Erklärungen würden an dieser Stelle zu weit führen. Doch eins steht fest: Ausprobieren lohnt sich!!!

http://www2.theuglydance.com

http://www2.theuglydance.com