Hotels.com // Ein Fall für den CSI – Club Sandwich Index

Wo kostet der kulinarische Klassiker weltweit am meisten?

Berlin, 9. Mai 2012 – Paris ist die teuerste Stadt der Welt – zumindest, wenn es um Club Sandwichs geht. Das klassische „Hähnchen-Speck-Ei-Kopfsalat-Mayonnaise-Sandwich“, das es so in fast jedem Hotel weltweit gibt, nutzt Hotelexperte Hotels.com als Indikator für das Kosten-Niveau in beliebten Städtedestinationen. Der Club Sandwich Index gibt Urlaubern damit einen guten Eindruck von den tatsächlichen Kosten, die vor Ort auf sie zukommen. Erfasst wurden jeweils 30 Hotels in 25 Städtereisezielen. Insgesamt sind so die Preise aus 750 Hotels der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie in den Index eingegangen.

Teuer schlemmen auf französisch, japanisch und norwegisch
In der Stadt der Mode ist ein Bett für knapp 100 Euro pro Nacht und Zimmer zu haben. Wer sich nach der Ankunft dann wundert, warum auch abseits der Laufstege viele Franzosen so gertenschlank sind, braucht nur einen Blick in die Speisekarte der Hotels zu werfen. Der CSI weist für die französische Hauptstadt Preise zwischen exorbitanten 41,13 Euro für ein „Club“ in einem Fünf-Sterne-Hotel und akzeptablen 16,88 Euro im Durchschnitt in einer Drei-Sterne-Unterkunft aus. Damit liegt der durchschnittliche Preis für drei Scheiben Toast mit Belag in Paris bei 25,13 Euro. Wem das Brot zu trocken ist, muss wenigstens bei dem Getränk nicht allzu tief in die Tasche greifen – mit durchschnittlich 2,73 Euro für ein 0,3 l Softdrink sind die Getränkepreise in der Pariser Gastronomie relativ moderat. Auch Touristen in Oslo haben hart an ihrem Club Sandwich zu knabbern, wenn der Kellner die Rechnung bringt. Die skandinavische Variante des kulinarischen Klassikers drückt mit satten 23,16 Euro auf den Geldbeutel. Auch der befreiende Schluck eines Softdrinks verbessert die Situation nicht. Denn auch das Getränkepreisniveau ist mit 4,45 Euro für einen 0,3 l Softdrink sehr hoch. Wenigstens bei den Übernachtungskosten können Urlauber ihr Portemonnaie etwas schonen – eine Übernachtung ist schon ab rund 100 Euro zu haben. Auch in Tokio verhält es sich ähnlich. Während eine Nacht in einem Hotel hier schon ab knapp 100 Euro gebucht werden kann, strapazieren die Verpflegungskosten die Urlaubskasse. Durchschnittlich 21,00 Euro kostet die asiatische Variante von Brot mit Ei und Mayonnaise. Dann vielleicht doch hin und wieder mal auf den Landesklassiker Sushi zurückgreifen.

New York und Berlin punkten mit günstigen Verpflegungskosten
Dass es schwierig ist, im Großstadtdschungel von New York ein günstiges Hotelbett zu finden, ist keine Überraschung. Stattliche Zimmerpreise für fast 200 Euro pro Nacht fressen schon bei der Ankunft ein großes Loch in die Reisekasse. Doch sobald man New Yorker Boden unter den Füßen spürt, lässt sich der Aufenthalt jedoch zumindest kulinarisch relativ günstig gestalten. Dies zeigt der Club Sandwich Index, der für die Stadt, die niemals schläft, durchschnittliche Sandwichkosten von lediglich 12,85 Euro ausweist. Hier bestellt man sich auch guten Gewissens ein Getränk zu den belegten Weißbrotscheiben, denn ein 0,3l Softdrink ist schon für durchschnittlich 2,30 Euro zu haben. Stulle und Brause sind in Berlin mit 13,49 Euro fürs Feste und mit 1,80 Euro fürs Flüssige ähnlich günstig. Somit erreichte die deutsche Hauptstadt mit einem durchschnittlichen Preis von 13,49 Euro pro Club Sandwich Platz zwölf im CSI. Auch übernachten lässt sich hier mit Hotelzimmern für rund 70 Euro pro Nacht sehr günstig.

Alison Couper von Hotels.com sagt: „Wenn Urlauber einen Städtetrip planen, vergessen sie manchmal, die Kosten für Dinge des täglichen Bedarfs, wie Essen und Trinken bei der Wahl ihres Reiseziels mit einzubeziehen. Mit dem Club Sandwich Index bieten wir unseren Kunden eine gute Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten vor Ort besser einzuschätzen. Paris mag die kulinarische Hauptstadt der Welt sein, aber bei einem durchschnittlichen Club Sandwich-Preis von über 25 Euro sollten sich Reisende besser an einen Croque-Monsieur halten.“ Wie John Torode, Koch, Gastronom und TV-Moderator, das perfekte Club Sandwich zubereitet, können Sie auf Youtube unter http://youtu.be/S45AYGYIDL4 sehen.

Club Sandwich Index // Hotels.com

Club Sandwich Index // Hotels.com

 

Über Hotels.com:
Hotels.com ist eines der führenden Hotelbuchungsportale mit einem Portfolio von mehr als 150.000 Qualitätshotels, Bed & Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit, zusammen mit allen weiteren benötigten Informationen für die perfekte Hotelbuchung. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche und verhandelt die besten Angebote für seine Kunden, bietet regelmäßig Rabatte sowie besondere Angebote und Aktionen. Regelmäßige Newsletter informieren über exklusive Gutscheine, Angebote und Reisetipps. Mehr als 6,5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben, sind auf Hotels.com zu finden. Hotels.com ist der Hotelexperte, bei dem registrierte Kunden bei dem branchenführenden Bonusprogramm für zehn gebuchte Nächte in einem von mehr als 65.000 Partnerhotels mit einer Bonusnacht belohnt werden. Findet ein Kunde die gleiche Buchung für ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com bietet verschiedene Smartphone-Apps und eine speziell für das iPad designte App – alle zum kostenlosen Download unter www.hotels.com/deals/mobile_app/ verfügbar. Diese erlauben es Nutzern auf mehr als 20.000 Last-Minute-Angebote weltweit zurückzugreifen. Seit acht Jahren veröffentlicht Hotels.com in 31 Länderausgaben den Hotel Price IndexTM, eine prämierte, halbjährliche Studie zur Entwicklung der Hotelpreise weltweit. http://press.hotels.com/en-gb/hotel-price-index/ Werden Sie Fan von Hotels.com auf Facebook unter https://www.facebook.com/HotelsdotcomDE, folgen Sie Hotels.com auf Twitter unter @hotels_com_EU und auf Youtube unter http://www.youtube.com/user/hotelsdotcom. Hotels.com ist Teil der Expedia Gruppe, dem größten Online-Reiseunternehmen weltweit mit einem umfassenden Portfolio an international bekannten Marken. Reisende können online buchen auf http://de.hotels.com oder über die Telefonhotline 069 – 94 51 92 074 im deutschsprachigen Call-Center.

Lina Klespe
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Published: Mai 11th, 2012 at 16:29
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Dialight // Amortisationszeit wichtigstes Kriterium bei Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen

LED-Beleuchtung bietet hohe Einsparpotentiale für Industrie und Gewerbe

Berlin, 08. Mai 2012. Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur sind in Deutschland zukünftig für Industriestrom Erhöhungen der Netzentgelte um 54 Prozent und Strompreissteigerungen um bis zu acht Prozent absehbar. Energieeffizienz rückt damit noch stärker in den Fokus von Industrie und Gewerbe, die laut Bundesumweltamt derzeit noch vorrangig in ihre Kerngeschäfte investieren. In Industrie und Gewerbe resultiert ein hoher Anteil der Gesamtstromkosten aus konventioneller Beleuchtung. „Derzeit sind Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen noch eher zurückhaltend mit hohen Investitionen in energiesparende Maßnahmen. Unser Ansatz besteht darin, maßgeschneiderte LED-Lichtlösungen für den industriellen und gewerblichen Einsatz zu entwickeln, die sehr energieeffizient sind und zu sofortigen Kosteneinsparungen führen“, sagt Dr. David Richardson, Europa-Geschäftsführer Dialight.

Erfahrungen von Dialight Kunden hierzulande, wie die Paulaner Brauerei Gruppe und Kuehne + Nagel, zeigen eindrucksvoll, dass sich eine Investition in energieeffiziente Beleuchtung bereits nach einem Jahr amortisieren kann. Der geringe Stromverbrauch, die lange Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden Brenndauer und die nicht benötigten Anlaufzeiten von LED führen zu einer erheblichen Senkung des Energiebedarfs um mehr als 70 Prozent. „Im Vergleich zu den von uns bislang eingesetzten Natriumhochdruckdampflampen konnten wir unsere Kosteneffizienz durch leistungsstarke LEDs mit sehr geringem Wartungsaufwand bereits nach einem Jahr um 90 Prozent steigern und denken derzeit über weitere LED-Installationen nach“, berichtet Harald Zeiller, zuständiger Abteilungsleiter bei der Paulaner Gruppe. „Zusätzlich wollten wir im Rahmen unserer Umweltschutzinitiative einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten“, ergänzt Zeiller.

 

LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight

LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight

 

Über Dialight
Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 120 Millionen Euro ist Dialight einer der weltweit führenden Anbieter von industriellen und gewerblichen LED-Beleuchtungslösungen. Durch die Entwicklung neuester LED-Technologie produziert das Unternehmen seit 1971 Beleuchtungen für industrielle, gewerbliche und (explosions-) gefährdete Bereiche sowie für Transport und Infrastrukturanwendungen. Der Hauptsitz von Dialight befindet sich in Newmarket, England, die Fertigungsstätten in Großbritannien und den USA. Weitere Niederlassungen sind in Deutschland, Dänemark, Dubai, Australien, Japan und Mexiko angesiedelt.

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Published: Mai 11th, 2012 at 16:09
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Hotels.com // Die Welt blickt auf London

Deutsche buchen anlässlich der Olympiade noch verhalten 

London/Berlin, 18. April 2012 – Auf die Plätze, fertig, los! Die Olympischen Sommerspiele 2012 stehen in den Startlöchern und der große Run auf die Hotels in London hat längst begonnen. Nachfrage und Preise steigen stetig, doch noch gibt es gute Angebote. Auch ohne Olympiade erfreut sich London hierzulande großer Beliebtheit wie der aktuelle Original Hotel Price IndexTM (HPI®) von Hotels.com zeigt. Hier belegt London Platz eins unter den beliebtesten Euroreisezielen der Deutschen und Österreicher, trotz relativ hoher Hotelpreise von durchschnittlich 136 Euro pro Zimmer und Nacht im Jahr 2011. Der HPI ist eine regelmäßig veröffentlichte Studie, die auf den von Hotelgästen im Jahr 2011 tatsächlich gezahlten Hotelzimmerpreisen in 142.000 Hotels weltweit basiert, nicht auf ausgewiesenen Zimmerraten.

Russen stürmen in Scharen nach London – Deutsche in kleinen Grüppchen
Laut HPI ist die britische Metropole die beliebteste Destination der Deutschen und Österreicher im europäischen Ausland. Diese störten sich im vergangenen Jahr auch nicht daran, dass die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent anstiegen. Man könnte meinen, dass die Olympischen Spiele nun noch deutlich mehr deutsche Urlauber nach London locken, doch die Suchanfragen aus Deutschland stiegen im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahr nur moderat um 51 Prozent. Hingegen scheinen die Chinesen begeisterte Olympiafans zu sein, denn im weltweiten Vergleich erhöhten sich die Buchungsanfragen aus China mit einer Steigerung von satten 300 Prozent am stärksten. Die Iren hingegen verbringen ähnlich wie die Deutschen ihren Urlaub im Olympiazeitraum lieber weit entfernt von Tartanbahn, Sprunggrube und Regattastrecke. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Suchanfragen der Iren nur um 26 Prozent. Nur die Inder scheinen sich noch weniger für die Wettkämpfe zu begeistern. Mit nur 11 Prozent gestiegener Suchanfragen zwischen Januar und März 2012 im Vergleich zu 2011 sind sie derzeit weltweit die Nation mit dem vermeintlich geringsten Interesse, die Spiele vor Ort zu verfolgen.

Schneller, höher, weiter – es wimmelt auch abseits des Sports an Rekorden
Der Ansturm auf die Hotelzimmer in London ist derzeit fast so groß, wie der Drang nach einer Goldmedaille. Während 2011 eine Übernachtung in London durchschnittlich             noch 115 Britische Pfund (£) pro Zimmer und Nacht kostete, sind die Durchschnittspreise für den Zeitraum der olympischen Spiele vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 auf den Rekordwert von £ 208 pro Zimmer und Nacht angestiegen. Anlässlich der Olympiade müssen Urlauber selbst für ein Bett in einem Hostel im Londoner Zentrum durchschnittlich    £ 84 auf die Rezeptionstheke legen. Auch bei den Suchanfragen für den Olympiazeitraum verbucht Hotels.com einen Rekord – weltweit erkundigten sich im ersten Quartal 2012 durchschnittlich 86 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum nach einer Übernachtungsmöglichkeit in London. Auch wenn es fast unmöglich sein wird, ein Schnäppchen während der Olympiade zu ergattern, so müssen Reisende derzeit noch nicht bangen, keine Unterkunft mehr zu finden und in Londons Gassen nächtigen zu müssen. Denn am 25. April und 25. Juni 2012 wird das Organisationskomitee der Olympischen Spiele jeweils nicht benötigte Hotelzimmer freigeben. So gibt es auch noch für Kurzentschlossene eine Chance, im Ruhm der Olympiastadt zu baden.

Das Olympische Feuer fackelt nicht lange
Auch wenn die Hotelpreise für den Zeitraum der Olympischen Spiele im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ansteigen, ist zu erwarten, dass das Preisniveau langfristig gesehen, stabil bleibt. Matthew Walls, Vice President Hotels.com EMEA, sagt: „Wie sich anhand der Entwicklungen der Hotelpreise feststellen lässt, können globale Sportveranstaltungen wie die Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele die Hotelpreise beträchtlich beeinflussen. Jedoch sind diese Veränderungen meist von kurzer Dauer und in der Regel gleicht sich das Preisniveau an den ursprünglichen Wert wieder an.“

Suchanfragen für London – aufgelistet nach Steigerungen in Prozent  (für den Zeitraum Januar – März 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum)

    1. China (300%)
    2. Russland (206%)
    3. Malaysia (190%)
    4. Südkorea (143%)
    5. Mexiko (142%)
    6. Polen (139%)
    7. Brasilien (138%)
    8. Italien (123%)
    9. Spanien (115%)
    10. Großbritannien (107%)
    11. USA (92%)
    12. Frankreich (89%)
    13. Japan (66%)
    14. Französische Schweiz (63%)
    15. Finnland (60%)
    16. Südafrika (59%)
    17. Deutsche Schweiz (58%)
    18. Norwegen (57%)
    19. Hong Kong (54%)
    20. Schweden (53%)
    21. Deutschland (51%)
    22. Kanada (45%)
    23. Niederlande (36%)
    24. Dänemark (28%)
    25. Irland (26%)
    26. Australien (21%)
    27. Neuseeland (19%)
    28. Indien (11%)

Über Hotels.com:
Als Teil der Expedia Gruppe, die in allen Hauptmärkten mit einem professionellen Team tätig ist, umfasst das Portfolio von Hotels.com annährend 149.000 Qualitäts-Hotels, Bed & Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit. Findet ein Kunde die gleiche Buchung für ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche sowie mehr als 6,5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben. 2011 brachte Hotels.com eine speziell für das iPad designte App sowie verschiedene Smartphone-Apps auf den Markt – alle zum kostenlosen Download verfügbar. Diese erlauben es Nutzern auf mehr als 20.000 Last-Minute-Angebote weltweit zurückzugreifen. In mehr als 30 Sprachen verfügbar, sind die Angebote von Hotels.com-Kunden sortier- und filterbar. Hotels.com ist der Hotelexperte, bei dem registrierte Kunden für zehn gebuchte Nächte mit einer Bonusnacht belohnt werden (exklusive Steuern und Gebühren). Zurzeit betreibt Expedia, Inc. mehr als 85 Hotels.com Webseiten weltweit, inklusive 33 Länderseiten in 24 Sprachen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Im Februar 2009 gewann Hotels.com den Gold Award in der Kategorie „Beste Hotelbuchungsseite“ des Webuser Magazines. Reisende können online buchen auf http://de.hotels.com oder über die Telefonhotline 069 – 94 51 92 074 im deutschsprachigen Call-Center.

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Published: April 20th, 2012 at 16:56
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1edu // Classmate PC von Initiative Mittelstand ausgezeichnet

Berliner Anbieter 1edu erhält das BEST OF Zertifikat 2012 für innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzwert für den Mittelstand

Berlin, den 17. April 2012. Der Anbieter für Soft- und Hardwarelösungen im E-Education-Segment, 1edu GmbH, erhält von der Initiative Mittelstand für die Entwicklung der 1edu Classmate PC Lösung in der Kategorie E-Learning das Prädikat BEST OF 2012. Damit gehört das Berliner Unternehmen zur Spitzengruppe von mehr als 2.500 Bewerbern, die im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT ihre Ideen eingereicht haben. Der Preis wurde unter der Schirmherrschaft der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik, Cornelia Rogall-Grothe und IBM Deutschland ausgelobt.

Mit der 1edu Classmate PC Lösung nimmt der Berliner Hersteller eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung zukunftsfähigen Unterrichts ein. Das Lernen im Interaktiven Klassenzimmer wird in mehreren Pilotklassen, unter anderem in Berlin und Sachsen-Anhalt, bereits erfolgreich umgesetzt. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und werden weiterhin eng mit Bildungseinrichtungen und Lehrern zusammenarbeiten, um Schule zukunftsfähiger zu gestalten“, sagt Felix Kayser, Geschäftsführer der 1edu GmbH.

Über 1edu GmbH – Führendes Unternehmen im E-Education-Segment
Mit mehr als 60.000 Kunden ist die 1edu GmbH einer der führenden deutschen Anbieter im EEducation-Segment. Für den 1edu Classmate PC sowie den Smartpen von Livescribe betreibt das Unternehmen die eigenen Content-Seiten classmate-pc.de und my-smartpen.de, wo umfassende Informationen abrufbar und die Geräte direkt bestellbar sind. 1edu kooperiert mit dem Deutschen Hochschulverband, dem Humanistischen Verband Deutschlands, der IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH und dem Cornelsen Schulbuchverlag.

Seit Anfang 2011 ist die 1edu GmbH auch in Österreich unter 1edu.at präsent. Muttergesellschaft ist die Schweizer DirAction AG, die zu den Marktführern im E-Education-Segment gehört. Das Berliner Unternehmen profitiert dabei von den weitreichenden Erfahrungen der DirAction AG im Bildungssektor und ist in der Lage, den spezifischen Anforderungen im deutschen Education-Markt gerecht zu werden.

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Published: April 20th, 2012 at 16:49
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Gallo // Gallo bringt internationalen Weintrend nach Deutschland

Zum Frühlingsbeginn präsentiert die kalifornische Weinmarke die Rebsorte Moscato

Schwalbach/Ts., 29. März 2012 – Der britische Weinjournalist Robert Joseph hat vor kurzem in seinem Blog The Joseph Report einen Tipp für den Weintrend des Jahres abgegeben: Moscato. Liebliche und leichtere Weine sind international gerade sehr gefragt und führten im vergangenen Jahr zu einem Plus von 66 Prozent in Großbritannien. Auch in den USA und Australien ist Moscato gerade sehr angesagt. Jetzt startet Gallo Moscato auch in Deutschland durch.

Leichte Erfrischung an warmen Tagen
Fruchtbetont, spritzig und leicht: So soll ein leckerer Wein schmecken. Der neue, liebliche Moscato von Gallo Family Vineyards genau die richtige Wahl für Liebhaber leichter Weine. Viele Weintrinker aus aller Welt schätzen seine erfrischende Note mit betont fruchtigen Aromen aus tropischen Früchten, Orangenblüten und Honig. Dank eines geringeren Alkoholgehalts ist Moscato gut gekühlt eine perfekte Erfrischung im Frühling und Sommer. „Der Moscato ist international gerade sehr angesagt“, so Dirk Schultheis, Senior Marketing Manager E. & J. Gallo Winery. „Der Wein die perfekte Wahl für alle Genießer, die bevorzugt leichte, liebliche Weine trinken.“

Die Weine von Gallo Family Vineyards sind zum empfohlenen Verkaufspreis von 4,99 Euro im Einzelhandel erhältlich.

Moscato // E. & J. Gallo Winery

Moscato // E. & J. Gallo Winery

Über E. & J. Gallo Winery
E. & J. Gallo Winery wurde 1933 im kalifornischen Modesto gegründet und ist heute das weltweit größte familiengeführte Weingut und international führend in Weinanbau, Weinherstellung, im Vertrieb und Marketing. Mit sieben strategisch über den Staat Kalifornien verteilten Weingütern und Zugang zu Trauben aus den besten Weinanbaugebieten Kaliforniens produziert die E. & J. Gallo Winery Wein in allen Kategorien und für jeden Geschmack. Zudem bezieht das Unternehmen Weine aus neun Weinregionen der Welt. Das Portfolio von E. & J. Gallo umfasst mehr als 60 Weinmarken, unter anderem Gallo Family Vineyards, Turning Leaf und Barefoot.

Weitere Informationen, Bildmaterial sowie Verkostungsmuster schicken wir gerne auf Anfrage:
Pressebüro Gallo Family Vineyards
Katrin Petersen, Anne-Katrin Weimann
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Published: März 30th, 2012 at 16:45
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Hotels.com // Von Spendierhosen und Sparfüchsen im Urlaub

Spendable Japaner, sparsame Mexikaner, verhaltene Deutsche

London/Berlin, 28. März 2012 – Die Herkunft von Urlaubern verrät Hoteliers manchmal auch etwas darüber, wie spendabel ihre Gäste sind. Die Kasse klimperte im Reisejahr 2011 vor allem bei Hotelgästen mit japanischen Reisepässen, denn ihre Besitzer stellten im Ausland mit Durchschnittsausgaben von 133 Euro pro Zimmer und Nacht weltweit die spendabelsten Touristen dar. Im Gegensatz dazu konnten Hotelbesitzer Reisenden aus Mexiko nur durchschnittlich 82 Euro aus der Tasche locken. Hotels.com, das weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsportal, hat die Ausgaben der Urlauber untersucht und im Rahmen des Hotel Price Index™ (HPI®) die Ergebnisse veröffentlicht.

Zimmer frei für japanische Gäste in deutschen Hotels
Auch deutsche Hoteliers waren 2011 besonders freundlich zu ihren Gästen, die aus dem Land des Lächelns kamen und profitierten so von den spendabelsten Urlaubern. Unter den Touristen aus Asien, die 2011 ihren Urlaub hierzulande verbrachten, kamen mit ungefähr 650.000 Gästeankünften die meisten Reisende aus Japan. Nach den Schweizern, die durchschnittlich 127 Euro für ein Hotelzimmer im Ausland ausgeben, kletterten die Australier in die Top Drei der spendabelsten Nationen. Die Aussies waren 2011 bereit, durchschnittlich 124 Euro für ein Hotelzimmer außerhalb ihres Kontinents hinzublättern und gaben somit neun Euro mehr als 2010 aus.

Willkommene Nachbarn aus Österreich und der Schweiz
Wie bereits im Jahr zuvor ließen sich die Schweizer auch 2011 im Urlaub nicht lumpen und waren die spendabelsten europäischen Urlauber. Auch deutsche Hoteliers konnten sich über die Nachbarn freuen. 2011 stieg die Zahl der Schweizer Gästeankünfte auf 2,3 Millionen, was sie zur drittgrößten ausländischen Besuchergruppe nach US-Amerikanern machte. Österreicher verbrachten mit ungefähr 1,5 Millionen Gästeankünften ihren Urlaub ebenfalls gerne bei den deutschen Nachbarn. Auch sie waren hierzulande gern gesehen, denn Österreicher waren mit Übernachtungsausgaben von durchschnittlich 112 Euro außerhalb ihrer Landesgrenze die spendabelsten Urlauber mit Euromünzen in der Tasche.

Deutsche und Niederländer profitieren vom preiswerten Reiseland Deutschland
Die meisten Gäste an den deutschen Hotelrezeptionen kamen aus Deutschland mit ungefähr 120 Millionen Ankünften. Da 2011 das Preisniveau in Deutschland mit 89 Euro pro Zimmer und Nacht relativ gering war, waren hier für die deutschen Sparfüchse echte Schnäppchen zu finden. Zuhause gaben deutsche Urlauber im vergangenen Jahr durchschnittlich 87 Euro pro Zimmer und Nacht aus. Auch im Ausland waren die Deutschen mit 102 Euro relativ sparsam. Ähnlich preisbewusst gaben sich die niederländischen Nachbarn. Verbrachten diese ihren Urlaub außerhalb der eigenen Landesgrenzen, waren sie bereit, nur durchschnittlich 101 Euro pro Zimmer und Nacht auszugeben und gehörten somit ebenfalls zu den sparsamsten Nationen Europas. Wohl deswegen zog es viele Niederländer ins östliche Nachbarland mit seinem relativ günstigen Preisniveau. Die Zahl der niederländischen Urlauber in Deutschland stieg weiter an – mit ungefähr vier Millionen Gästeankünften stellten sie die größte Gruppe an ausländischen Gästen.

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Published: März 30th, 2012 at 16:33
Categories: Pressemitteilung
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