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		<title>Hotels.com // Ein Fall für den CSI – Club Sandwich Index</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:29:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Club Sandwich Index]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo kostet der kulinarische Klassiker weltweit am meisten? Berlin, 9. Mai 2012 – Paris ist die teuerste Stadt der Welt<a href="http://www.publiclink.de/newsroom/2012/05/hotels-com-ein-fall-fur-den-csi-club-sandwich-index/"> ...weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo kostet der kulinarische Klassiker weltweit am meisten?</strong></p>
<p><strong>Berlin, 9. Mai 2012</strong> – Paris ist die teuerste Stadt der Welt – zumindest, wenn es um Club Sandwichs geht. Das klassische „Hähnchen-Speck-Ei-Kopfsalat-Mayonnaise-Sandwich“, das es so in fast jedem Hotel weltweit gibt, nutzt Hotelexperte Hotels.com als Indikator für das Kosten-Niveau in beliebten Städtedestinationen. Der Club Sandwich Index gibt Urlaubern damit einen guten Eindruck von den tatsächlichen Kosten, die vor Ort auf sie zukommen. Erfasst wurden jeweils 30 Hotels in 25 Städtereisezielen. Insgesamt sind so die Preise aus 750 Hotels der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie in den Index eingegangen.</p>
<p><strong>Teuer schlemmen auf französisch, japanisch und norwegisch</strong><br />
In der Stadt der Mode ist ein Bett für knapp 100 Euro pro Nacht und Zimmer zu haben. Wer sich nach der Ankunft dann wundert, warum auch abseits der Laufstege viele Franzosen so gertenschlank sind, braucht nur einen Blick in die Speisekarte der Hotels zu werfen. Der CSI weist für die französische Hauptstadt Preise zwischen exorbitanten 41,13 Euro für ein „Club“ in einem Fünf-Sterne-Hotel und akzeptablen 16,88 Euro im Durchschnitt in einer Drei-Sterne-Unterkunft aus. Damit liegt der durchschnittliche Preis für drei Scheiben Toast mit Belag in Paris bei 25,13 Euro. Wem das Brot zu trocken ist, muss wenigstens bei dem Getränk nicht allzu tief in die Tasche greifen – mit durchschnittlich 2,73 Euro für ein 0,3 l Softdrink sind die Getränkepreise in der Pariser Gastronomie relativ moderat. Auch Touristen in Oslo haben hart an ihrem Club Sandwich zu knabbern, wenn der Kellner die Rechnung bringt. Die skandinavische Variante des kulinarischen Klassikers drückt mit satten 23,16 Euro auf den Geldbeutel. Auch der befreiende Schluck eines Softdrinks verbessert die Situation nicht. Denn auch das Getränkepreisniveau ist mit 4,45 Euro für einen 0,3 l Softdrink sehr hoch. Wenigstens bei den Übernachtungskosten können Urlauber ihr Portemonnaie etwas schonen – eine Übernachtung ist schon ab rund 100 Euro zu haben. Auch in Tokio verhält es sich ähnlich. Während eine Nacht in einem Hotel hier schon ab knapp 100 Euro gebucht werden kann, strapazieren die Verpflegungskosten die Urlaubskasse. Durchschnittlich 21,00 Euro kostet die asiatische Variante von Brot mit Ei und Mayonnaise. Dann vielleicht doch hin und wieder mal auf den Landesklassiker Sushi zurückgreifen.</p>
<p><strong>New York und Berlin punkten mit günstigen Verpflegungskosten</strong><br />
Dass es schwierig ist, im Großstadtdschungel von New York ein günstiges Hotelbett zu finden, ist keine Überraschung. Stattliche Zimmerpreise für fast 200 Euro pro Nacht fressen schon bei der Ankunft ein großes Loch in die Reisekasse. Doch sobald man New Yorker Boden unter den Füßen spürt, lässt sich der Aufenthalt jedoch zumindest kulinarisch relativ günstig gestalten. Dies zeigt der Club Sandwich Index, der für die Stadt, die niemals schläft, durchschnittliche Sandwichkosten von lediglich 12,85 Euro ausweist. Hier bestellt man sich auch guten Gewissens ein Getränk zu den belegten Weißbrotscheiben, denn ein 0,3l Softdrink ist schon für durchschnittlich 2,30 Euro zu haben. Stulle und Brause sind in Berlin mit 13,49 Euro fürs Feste und mit 1,80 Euro fürs Flüssige ähnlich günstig. Somit erreichte die deutsche Hauptstadt mit einem durchschnittlichen Preis von 13,49 Euro pro Club Sandwich Platz zwölf im CSI. Auch übernachten lässt sich hier mit Hotelzimmern für rund 70 Euro pro Nacht sehr günstig.</p>
<p>Alison Couper von Hotels.com sagt: „Wenn Urlauber einen Städtetrip planen, vergessen sie manchmal, die Kosten für Dinge des täglichen Bedarfs, wie Essen und Trinken bei der Wahl ihres Reiseziels mit einzubeziehen. Mit dem Club Sandwich Index bieten wir unseren Kunden eine gute Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten vor Ort besser einzuschätzen. Paris mag die kulinarische Hauptstadt der Welt sein, aber bei einem durchschnittlichen Club Sandwich-Preis von über 25 Euro sollten sich Reisende besser an einen Croque-Monsieur halten.“ Wie John Torode, Koch, Gastronom und TV-Moderator, das perfekte Club Sandwich zubereitet, können Sie auf Youtube unter http://youtu.be/S45AYGYIDL4 sehen.</p>
<div id="attachment_1100" class="wp-caption aligncenter" style="width: 318px"><a href="http://www.publiclink.de/newsroom/wp-content/uploads/2012/05/ClubSandwich_Grafik.jpg" rel="lightbox[1099]" title="Club Sandwich Index // Hotels.com"><img class="size-large wp-image-1100" title="Club Sandwich Index // Hotels.com" src="http://www.publiclink.de/newsroom/wp-content/uploads/2012/05/ClubSandwich_Grafik-308x1024.jpg" alt="Club Sandwich Index // Hotels.com" width="308" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Club Sandwich Index // Hotels.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Hotels.com:</strong><br />
Hotels.com ist eines der führenden Hotelbuchungsportale mit einem Portfolio von mehr als 150.000 Qualitätshotels, Bed &amp; Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit, zusammen mit allen weiteren benötigten Informationen für die perfekte Hotelbuchung. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche und verhandelt die besten Angebote für seine Kunden, bietet regelmäßig Rabatte sowie besondere Angebote und Aktionen. Regelmäßige Newsletter informieren über exklusive Gutscheine, Angebote und Reisetipps. Mehr als 6,5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben, sind auf Hotels.com zu finden. Hotels.com ist der Hotelexperte, bei dem registrierte Kunden bei dem branchenführenden Bonusprogramm für zehn gebuchte Nächte in einem von mehr als 65.000 Partnerhotels mit einer Bonusnacht belohnt werden. Findet ein Kunde die gleiche Buchung für ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com bietet verschiedene Smartphone-Apps und eine speziell für das iPad designte App – alle zum kostenlosen Download unter www.hotels.com/deals/mobile_app/ verfügbar. Diese erlauben es Nutzern auf mehr als 20.000 Last-Minute-Angebote weltweit zurückzugreifen. Seit acht Jahren veröffentlicht Hotels.com in 31 Länderausgaben den Hotel Price IndexTM, eine prämierte, halbjährliche Studie zur Entwicklung der Hotelpreise weltweit. http://press.hotels.com/en-gb/hotel-price-index/ Werden Sie Fan von Hotels.com auf Facebook unter https://www.facebook.com/HotelsdotcomDE, folgen Sie Hotels.com auf Twitter unter @hotels_com_EU und auf Youtube unter http://www.youtube.com/user/hotelsdotcom. Hotels.com ist Teil der Expedia Gruppe, dem größten Online-Reiseunternehmen weltweit mit einem umfassenden Portfolio an international bekannten Marken. Reisende können online buchen auf http://de.hotels.com oder über die Telefonhotline 069 – 94 51 92 074 im deutschsprachigen Call-Center.</p>
<p>Lina Klespe<br />
Pressebüro Hotels.com D/A<br />
c/o public link GmbH<br />
Tel.: +49 (0)30 – 44 31 88 11<br />
E-Mail: presse@hotels.com</p>
<p>Yvonne Bonanati<br />
Senior PR Manager<br />
Hotels.com<br />
Tel.: +44 (0)207 019 2815<br />
E-Mail: ybonanati@expedia.com</p>
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		<title>Dialight // Amortisationszeit wichtigstes Kriterium bei Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:09:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<description><![CDATA[LED-Beleuchtung bietet hohe Einsparpotentiale für Industrie und Gewerbe Berlin, 08. Mai 2012. Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur sind in Deutschland zukünftig<a href="http://www.publiclink.de/newsroom/2012/05/dialight-amortisationszeit-wichtigstes-kriterium-bei-investitionen-in-energieeffizienzmasnahmen/"> ...weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LED-Beleuchtung bietet hohe Einsparpotentiale für Industrie und Gewerbe</strong></p>
<p><strong>Berlin, 08. Mai 2012.</strong> Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur sind in Deutschland zukünftig für Industriestrom Erhöhungen der Netzentgelte um 54 Prozent und Strompreissteigerungen um bis zu acht Prozent absehbar. Energieeffizienz rückt damit noch stärker in den Fokus von Industrie und Gewerbe, die laut Bundesumweltamt derzeit noch vorrangig in ihre Kerngeschäfte investieren. In Industrie und Gewerbe resultiert ein hoher Anteil der Gesamtstromkosten aus konventioneller Beleuchtung. „Derzeit sind Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen noch eher zurückhaltend mit hohen Investitionen in energiesparende Maßnahmen. Unser Ansatz besteht darin, maßgeschneiderte LED-Lichtlösungen für den industriellen und gewerblichen Einsatz zu entwickeln, die sehr energieeffizient sind und zu sofortigen Kosteneinsparungen führen“, sagt Dr. David Richardson, Europa-Geschäftsführer Dialight.</p>
<p>Erfahrungen von Dialight Kunden hierzulande, wie die Paulaner Brauerei Gruppe und Kuehne + Nagel, zeigen eindrucksvoll, dass sich eine Investition in energieeffiziente Beleuchtung bereits nach einem Jahr amortisieren kann. Der geringe Stromverbrauch, die lange Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden Brenndauer und die nicht benötigten Anlaufzeiten von LED führen zu einer erheblichen Senkung des Energiebedarfs um mehr als 70 Prozent. „Im Vergleich zu den von uns bislang eingesetzten Natriumhochdruckdampflampen konnten wir unsere Kosteneffizienz durch leistungsstarke LEDs mit sehr geringem Wartungsaufwand bereits nach einem Jahr um 90 Prozent steigern und denken derzeit über weitere LED-Installationen nach“, berichtet Harald Zeiller, zuständiger Abteilungsleiter bei der Paulaner Gruppe. „Zusätzlich wollten wir im Rahmen unserer Umweltschutzinitiative einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten“, ergänzt Zeiller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://www.publiclink.de/newsroom/wp-content/uploads/2012/05/LED-im-Vergleich-mit-konventioneller-Industriebeleuchtung.jpg" rel="lightbox[1078]" title="LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight"><img class="wp-image-1082" title="LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight" src="http://www.publiclink.de/newsroom/wp-content/uploads/2012/05/LED-im-Vergleich-mit-konventioneller-Industriebeleuchtung-1024x661.jpg" alt="LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight" width="368" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">LED im Vergleich mit konventioneller Industriebeleuchtung // Dialight</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Dialight</strong><br />
Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 120 Millionen Euro ist Dialight einer der weltweit führenden Anbieter von industriellen und gewerblichen LED-Beleuchtungslösungen. Durch die Entwicklung neuester LED-Technologie produziert das Unternehmen seit 1971 Beleuchtungen für industrielle, gewerbliche und (explosions-) gefährdete Bereiche sowie für Transport und Infrastrukturanwendungen. Der Hauptsitz von Dialight befindet sich in Newmarket, England, die Fertigungsstätten in Großbritannien und den USA. Weitere Niederlassungen sind in Deutschland, Dänemark, Dubai, Australien, Japan und Mexiko angesiedelt.</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
Pressebüro Dialight<br />
c/o public link GmbH<br />
Katja Schröther<br />
Tel. +49 (0)30 44 31 88 17<br />
Mail: dialight@publiclink.de</p>
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		<title>Hotels.com // Die Welt blickt auf London</title>
		<link>http://www.publiclink.de/newsroom/2012/04/hotels-com-die-welt-blickt-auf-london/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:56:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels.com]]></category>
		<category><![CDATA[hpi]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche buchen anlässlich der Olympiade noch verhalten  London/Berlin, 18. April 2012 – Auf die Plätze, fertig, los! Die Olympischen Sommerspiele<a href="http://www.publiclink.de/newsroom/2012/04/hotels-com-die-welt-blickt-auf-london/"> ...weiter</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche buchen anlässlich der Olympiade noch verhalten </strong></p>
<p><strong>London/Berlin, 18. April 2012</strong> – Auf die Plätze, fertig, los! Die Olympischen Sommerspiele 2012 stehen in den Startlöchern und der große Run auf die Hotels in London hat längst begonnen. Nachfrage und Preise steigen stetig, doch noch gibt es gute Angebote. Auch ohne Olympiade erfreut sich London hierzulande großer Beliebtheit wie der aktuelle Original Hotel Price Index<sup>TM</sup> (HPI®) von Hotels.com zeigt. Hier belegt London Platz eins unter den beliebtesten Euroreisezielen der Deutschen und Österreicher, trotz relativ hoher Hotelpreise von durchschnittlich 136 Euro pro Zimmer und Nacht im Jahr 2011. Der HPI ist eine regelmäßig veröffentlichte Studie, die auf den von Hotelgästen im Jahr 2011 tatsächlich gezahlten Hotelzimmerpreisen in 142.000 Hotels weltweit basiert, nicht auf ausgewiesenen Zimmerraten.</p>
<p><strong>Russen stürmen in Scharen nach London – Deutsche in kleinen Grüppchen<br />
</strong>Laut HPI ist die britische Metropole die beliebteste Destination der Deutschen und Österreicher im europäischen Ausland. Diese störten sich im vergangenen Jahr auch nicht daran, dass die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent anstiegen. Man könnte meinen, dass die Olympischen Spiele nun noch deutlich mehr deutsche Urlauber nach London locken, doch die Suchanfragen aus Deutschland stiegen im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahr nur moderat um 51 Prozent. Hingegen scheinen die Chinesen begeisterte Olympiafans zu sein, denn im weltweiten Vergleich erhöhten sich die Buchungsanfragen aus China mit einer Steigerung von satten 300 Prozent am stärksten. Die Iren hingegen verbringen ähnlich wie die Deutschen ihren Urlaub im Olympiazeitraum lieber weit entfernt von Tartanbahn, Sprunggrube und Regattastrecke. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Suchanfragen der Iren nur um 26 Prozent. Nur die Inder scheinen sich noch weniger für die Wettkämpfe zu begeistern. Mit nur 11 Prozent gestiegener Suchanfragen zwischen Januar und März 2012 im Vergleich zu 2011 sind sie derzeit weltweit die Nation mit dem vermeintlich geringsten Interesse, die Spiele vor Ort zu verfolgen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Schneller, höher, weiter – es wimmelt auch abseits des Sports an Rekorden<br />
</strong>Der Ansturm auf die Hotelzimmer in London ist derzeit fast so groß, wie der Drang nach einer Goldmedaille. Während 2011 eine Übernachtung in London durchschnittlich             noch 115 Britische Pfund (£) pro Zimmer und Nacht kostete, sind die Durchschnittspreise für den Zeitraum der olympischen Spiele vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 auf den Rekordwert von £ 208 pro Zimmer und Nacht angestiegen. Anlässlich der Olympiade müssen Urlauber selbst für ein Bett in einem Hostel im Londoner Zentrum durchschnittlich    £ 84 auf die Rezeptionstheke legen. Auch bei den Suchanfragen für den Olympiazeitraum verbucht Hotels.com einen Rekord – weltweit erkundigten sich im ersten Quartal 2012 durchschnittlich 86 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum nach einer Übernachtungsmöglichkeit in London. Auch wenn es fast unmöglich sein wird, ein Schnäppchen während der Olympiade zu ergattern, so müssen Reisende derzeit noch nicht bangen, keine Unterkunft mehr zu finden und in Londons Gassen nächtigen zu müssen. Denn am 25. April und 25. Juni 2012 wird das Organisationskomitee der Olympischen Spiele jeweils nicht benötigte Hotelzimmer freigeben. So gibt es auch noch für Kurzentschlossene eine Chance, im Ruhm der Olympiastadt zu baden.</p>
<p><strong>Das Olympische Feuer fackelt nicht lange<br />
</strong>Auch wenn die Hotelpreise für den Zeitraum der Olympischen Spiele im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ansteigen, ist zu erwarten, dass das Preisniveau langfristig gesehen, stabil bleibt. Matthew Walls, Vice President Hotels.com EMEA, sagt: „Wie sich anhand der Entwicklungen der Hotelpreise feststellen lässt, können globale Sportveranstaltungen wie die Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele die Hotelpreise beträchtlich beeinflussen. Jedoch sind diese Veränderungen meist von kurzer Dauer und in der Regel gleicht sich das Preisniveau an den ursprünglichen Wert wieder an.“</p>
<p><strong>Suchanfragen für London – aufgelistet nach Steigerungen in Prozent  (für den Zeitraum Januar – März 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum)</strong></p>
<ul>
<ol>
<li>China (300%)</li>
<li>Russland (206%)</li>
<li>Malaysia (190%)</li>
<li>Südkorea (143%)</li>
<li>Mexiko (142%)</li>
<li>Polen (139%)</li>
<li>Brasilien (138%)</li>
<li>Italien (123%)</li>
<li>Spanien (115%)</li>
<li>Großbritannien (107%)</li>
<li>USA (92%)</li>
<li>Frankreich (89%)</li>
<li>Japan (66%)</li>
<li>Französische Schweiz (63%)</li>
<li>Finnland (60%)</li>
<li>Südafrika (59%)</li>
<li>Deutsche Schweiz (58%)</li>
<li>Norwegen (57%)</li>
<li>Hong Kong (54%)</li>
<li>Schweden (53%)</li>
<li>Deutschland (51%)</li>
<li>Kanada (45%)</li>
<li>Niederlande (36%)</li>
<li>Dänemark (28%)</li>
<li>Irland (26%)</li>
<li>Australien (21%)</li>
<li>Neuseeland (19%)</li>
<li>Indien (11%)</li>
</ol>
</ul>
<p><strong>Über Hotels.com:<br />
</strong>Als Teil der Expedia Gruppe, die in allen Hauptmärkten mit einem professionellen Team tätig ist, umfasst das Portfolio von Hotels.com annährend 149.000 Qualitäts-Hotels, Bed &amp; Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit. Findet ein Kunde die gleiche Buchung für ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche sowie mehr als 6,5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben. 2011 brachte Hotels.com eine speziell für das iPad designte App sowie verschiedene Smartphone-Apps auf den Markt – alle zum kostenlosen Download verfügbar. Diese erlauben es Nutzern auf mehr als 20.000 Last-Minute-Angebote weltweit zurückzugreifen. In mehr als 30 Sprachen verfügbar, sind die Angebote von Hotels.com-Kunden sortier- und filterbar. Hotels.com ist der Hotelexperte, bei dem registrierte Kunden für zehn gebuchte Nächte mit einer Bonusnacht belohnt werden (exklusive Steuern und Gebühren). Zurzeit betreibt Expedia, Inc. mehr als 85 Hotels.com Webseiten weltweit, inklusive 33 Länderseiten in 24 Sprachen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Im Februar 2009 gewann Hotels.com den Gold Award in der Kategorie „Beste Hotelbuchungsseite“ des Webuser Magazines. Reisende können online buchen auf http://de.hotels.com oder über die Telefonhotline 069 – 94 51 92 074 im deutschsprachigen Call-Center.</p>
<p>Lina Klespe<br />
Pressebüro Hotels.com D/A<br />
c/o public link GmbH<br />
Tel.: +49 (0)30 – 44 31 88 11<br />
E-Mail: presse@hotels.com</p>
<p>Yvonne Bonanati<br />
Senior PR Manager<br />
Hotels.com<br />
Tel.: +44 (0)207 019 2815<br />
E-Mail: ybonanati@expedia.com</p>
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