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In Barcelona regnete es heute Rosen und Bücher vom Himmel…

Jedes Jahr am 23. April ehren die Katalanen ihren Schutzpatron Sant Jordi, den heiligen Georg, mit einer kuriosen Tradition. Der Brauch will es, dass Paare ein Geschenk austauschen: Die Männer erhalten ein Buch, die Frauen eine Rose. Barcelona gleicht an diesem Tag einem riesigen Blumen- und Buchladen unter freiem Himmel. Unser Kunde Vueling hat Caren und Katharina von Travel on Toast eingeladen, die Tradition vor Ort kennenzulernen.

Hier kann man Caren und Katharina auf ihren St. Jordi-Spuren durch Barcelona folgen.

Die Legende von St. Jordi

Doch woher kommt die schöne Tradition vom Bücher- und Blumenschenken eigentlich. Der Ursprung liegt in der bewegenden Legende über einen wilden Drachen, der die Bewohner der kleinen Region Katalonien das Fürchten lehrte. Die Dorfbewohner boten dem schrecklichen Ungeheuer ihre Rinder als Beute, bis alles Vieh verfüttert war. Dann mussten sie die Jüngeren opfern. Als die Prinzessin an der Reihe war, erschien ein Ritter namens Sant Jordi und tötete das Ungeheuer mit seinem Speer. Dort, wo er das Blut des Drachens vergoss, wuchs ein wunderschöner Rosenstrauch. Sant Jordi schnitt die Rosen ab und übergab sie der Prinzessin. Seit damals werden traditionell an jedem 23. April mehrere Millionen Rosen in Katalonien verteilt.

#FP: Barbecue-Koffer von Mon Oncle

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Der Frühling steht vor der Tür und es ist höchste Zeit, den Grill anzuwerfen! Für das besondere Grillvergnügen gibt es jetzt den praktischen und ästhetischen Barbecue-Koffer Mon Oncle von RS Barcelona. Da können wir nicht meckern, denn die Spanier wissen, wie man die schönen Tage ausgekosten sollte.

Mon Oncle ist eine Neuinterpretation des ganz gewöhnlichen Barbecue-Prinzips und geschlossen sieht er wie ein Vintage-Reisekoffer aus, sehr charmant!

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Zu Hause auf der Terrasse oder dem Balkon sowie für ein Picknick im Park oder am Ufer gilt dieses Produkt als die ideale Lösung, denn es ist einfach und schnell zu benutzen, abzubauen, säubern, aufzubewahren und erlaubt einen entspannten Grillnachmittag mit Freunden. Wer jetzt schon das Grillfleisch gekauft hat, kann hier für 280 Euro noch den stylischen Grillkoffer dazu bestellen.

Mit der Aussicht auf einfachen und ästhetischen Grillspaß bietet der Grillkoffer nun einen Grund mehr, um sich auf den Sommer zu freuen! Danke Mon Oncle!

 

 

Backe, backe Kuchen

Der Tutti Frutti Rührkuchen

Der Tutti Frutti Rührkuchen

Die neuen Fruchtaufstriche der Bio-Linie „CREMOSA“ von Zuegg eignen sich hervorragend zum Backen. Deshalb konnte ich nicht widerstehen, die Sorten Himbeere, Aprikose und Waldfrüchte für einen Tutti-Frutti-Kuchen zu verwenden. Die herrlich cremige Konsistenz der Aufstriche eignete sich ideal zum Befüllen des Rührkuchens und – wie nicht anders zu erwarten – kam das Ergebnis super bei uns in der Agentur an.

Wer Lust aufs Nachbacken hat,  findet hier das Rezept und die Step-by-Step Anleitung:

Für den Teig

200 g weiche Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

10 Tropfen Bittermandelaroma

4 Eier

200 g Mehl

1 Päckchen Vanille-Puddingpulver

2 TL Backpulver

Für die Füllung

250 g Mascarpone

je 3 EL Zuegg „CREMOSA“

Himbeere, Aprikose, Waldfrüchte

Temperatur:

E-Herd: 180-200°C

Umluft: 160-180°C

Gas: Stufe 2-3

Zubereitung:

  1. Zunächst Butter, Zucker, Vanillezucker, Bittermandelaroma und Eier schaumig rühren. Das Mehl mit Backpulver mischen, auf den Teig sieben und zügig unterrühren.
  2. Den Teig in eine gefettete Form füllen und ca. 50 bis 60 Minuten backen.
  3. Mascarpone in drei gleichgroße Portionen teilen und jede Portion mit je einem Fruchtaufstrich verrühren.
  4. Den ausgekühlten Kuchen dreimal waagerecht durchschneiden und mit der Mascarponecreme füllen.
  5. Schichten zusammensetzen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Die neuen Fruchtaufstriche der Linie

Die neuen Fruchtaufstriche der Linie “Bio CREMOSA” von Zuegg: Waldfrüchte,

Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Eure

Cornelia

Rezeptidee: Bild der Frau vom 28.03.2014 / Backen

Unsere #LaunchAcademy hat eine neue Teilnehmerin. Welcome …

Unsere #LaunchAcademy hat eine neue Teilnehmerin. Welcome on Board, Judith!
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Beitrag von Judith Morsel. Alexander Sumin, mein Vorgänger bei der Launch Academy (veni vidi vici) ist mittlerweile zurück in Kanada. In Berlin hat er sich als Trainee bei public link um die Launch Academy gekümmert, eine interkulturelle Plattform. Um die Launch Academy weiterzuführen, haben Alexand...

#LaunchAcademy: From A to J – bringing together Canada and Switzerland in Berlin

Beitrag von Judith Morsel. Alexander Sumin, mein Vorgänger bei der Launch Academy (veni vidi vici) ist mittlerweile zurück in Kanada. In Berlin hat er sich als Trainee bei public link um die Launch Academy gekümmert, eine interkulturelle Plattform.

Um die Launch Academy weiterzuführen, haben Alexander und ich Kontakt aufgenommen, obwohl wir uns vorher nie persönlich kennengelernt hatten. Als er in Berlin war, war ich in der Schweiz zum Studium und als ich in Berlin ankam, war er schon nach Kanada zurückgekehrt. Nach einem späten Skype Termin am Sonntagabend (Zeitverschiebung halt…) wurde mir endlich klar, wie ich die junge Tradition der Launch Academy weiterführen könnte …!

To Alex: So Alexander, thanks a lot for your time to talk about the Launch Academy. I’ll continue your great job and hope that you will appreciate another phase of this intercultural platform. I wish you the best of everything and hope that we might have the opportunity to work together again in the future! Warmest regards!   – Ju-

Also, eine persönliche Vorstellung von mir gibt es schon, und zwar -> hier. Ich werde nicht alles wiederholen, sondern es nur kurz und schnell zusammenfassen, damit ihr meinem Hintergrund und was mich motiviert leicht verstehen könnt.

Ich bin Französin, vor kurzem 24 Jahre alt geworden und habe Frankreich vor 7 Jahren verlassen. Nach zweieinhalb Jahren in Berlin bin ich in die Schweiz umgezogen, um ein Studium anzufangen, und zwar Tourism & Management an der HES-SO Hochschule (Wallis, CH). Dort habe ich sehr viel über interkulturelle Verhältnisse und den Umgang mit Menschen (bzw. mit fremden Kulturen) gelernt und auch wie man in einem mehrsprachigen Land lebt.

Das Ziel ist nun, meine Erfahrungen mit euch zu teilen und euch den ein oder anderen Tipp für den Schweizer und französischen Markt zu geben – denn beide haben so ihre Eigenheiten…

So, let´s say Bye Bye to Alexander, and Grüezi Judith!

Über den Autor: Die Französin Judith arbeitet vor allem im Bereich Tourismus und treibt die Launch Academy, die mit Alex letztes Jahr so erfolgreich gestartet ist, weiter voran.

From Alex to Judith - bringing together Canada and Switzerland in Berlin // public link

From Alex to Judith – bringing together Canada and Switzerland in Berlin // public link

It’s Selfietime! Selbstportraits sind jetzt noch einfacher …

It's Selfietime! Selbstportraits sind jetzt noch einfacher zu knipsen - sogar im 180-Grad-Format! Das ermöglicht ein Stativ, an dem sich via Adapter das eigene Handy anbringen lässt: "Lächeln, bitte!"
www.publiclink.de
Einmal lächeln, bitte! Und noch einmal und noch einmal und noch einmal ... Es vergeht einfach kein Tag, ohne dass wir ein sogenanntes „Selfie“ zu Gesicht bekommen. Kein Fotomotiv ist derzeit beliebter und kein Wort steht öfter hinter einem Hashtag. Jeder kennt das Selbstportrait der Stars in der Osc...