Brandheiß #7

Online-Shopping in der „Größten Garderobe der Welt“

Endlich ist es soweit: der heißgeliebte ASOS-Onlineshop ist jetzt auch in Deutschland aktiv. Der Launch des britischen Mode-Retailers auf dem deutschen Markt wurde nicht nur von Fashionistas lang herbeigesehnt; nun können die begehrten Teile bequem unter www.asos.de bestellt werden.

ASOS steht für ,As Seen On Screen’, folglich können die Lieblingsstücke auch auf Fotos und Laufsteg-Videos ausgiebig in Aktion betrachtet werden. Geboten wird alles, was das Fashion-Herz höher schlagen lässt: neben Schuhen, Kleidern und Mänteln aus der hauseigenen Kollektion von ASOS gibt es eine Vielzahl an Designer-Stücken und mit günstigen Versandkosten von 3€ kann man den Shopping-Tag bei diesem Wetter getrost auf die Couch verlegen.At last the time has come: the highly popular ASOS online shop has now extended its service to Germany. The launch of the British fashion retailer on the German market has long been yearned for by fashionistas and now their coveted garments can be ordered at www.asos.de from the comfort of your own home.

ASOS stands for ‘As Seen On Screen’ and thus the pieces can be viewed in detail in photos and in action in catwalk videos. Everything that makes the fashion-lover’s heart beat faster is on offer: in addition to shoes, dresses and coats from the ASOS house collection there is a wide variety of designer pieces and with a reasonable delivery price of €3 you can confidently do your shopping from the sofa; whatever the weather.

Der wilde, wilde Westen Berlin-Charlottenburg oder Rolf Eden, die Pizza und Yvianer Jones

Eigentlich hätte ich’s besser wissen müssen, aber manchmal packt mich einfach die Abenteuerlust und ich will mal was ganz Verrücktes erleben. Diesmal war es eine Reise in den wildesten, wilden Westen – nach Berlin-Charlottenburg.

Zugegeben, es war keine ganz freiwillige Reise vom wunderbaren und so heimelig-vertrauten Berlin-Mitte in den kalten, regnerischen Westen. Aber eine selbstverständliche, denn bei der Eröffnung des ersten Domino’s Pizza-Ladens in Deutschland (unser neuer köstlicher Kunde!) durfte ich natürlich nicht fehlen.

Anfangs war alles noch ganz harmlos: Journalisten, Fotografen, Kamerateams und hunderte von Berlinern, die ein Stück der neuen Gourmet-Pizza abbekommen wollten.

Aber dann, plötzlich, unerwartet, wie aus dem Nichts war es da!

Ein (Alb-)Traum in weiß, mit langer, blonder Mähne, groooooooßen weißen Zähnen und weit aufgerissenem Mund, in den es sich umgehend ein Stück Domino’s Pizza stopfte.

Dann sah ich nur noch ein Blitzlichtgewitter und ZACK: Die Gestalt war wieder verschwunden!

Zum Glück habe ich ein Foto von dieser abenteuerlichen Begegnung der dritten Art gemacht.

Guckt es Euch selbst an und dann möchte ich noch einmal hören, dass das nicht zum Fürchten war:

Domino’s Pizza goes Berlin!

Brandheiß! Ist nicht nur die News, sondern auch das Produkt. Endlich hat es US-Pizzagigant Domino’s Pizza nach Deutschland geschafft! Am Samstag, 6. November 2010, eröffnet Domino’s in der Kantstraße 60, in Berlin-Charlottenburg, seine erste Filiale in Deutschland. Und da die Amerikaner ja gerne groß feiern, gibt es ab 12 Uhr 1.000 Pizza-Slices, 1.000 Coca Cola und 1.000 Häagen Dazs Eisbecher.

Als Vorgeschmack gibt’s schon mal ein kleines Video:

http://www.youtube.com/watch?v=AH5R56jILag

Chips mit Gesicht

Mal wieder was zum Thema „Neue Produkte“. Intersnack launcht eine neue Chipsmarke unter dem Namen „Echt“. Sagt zumindest werben & verkaufen. Mit echten Gesichtern auf den Tüten. Wann die Kampagne dazu startet, ist noch offen. Citylights soll es wohl geben, online auch und vielleicht TV. Fehlt da nicht was?  Richtig. (Wieso ruft eigentlich Intersnack nie nie nie an? Nicht beim Pombär, nicht bei Chio, nicht bei den neuen Käse-Sticks und nicht mal bei den Goldfischlis). Was soll man da sagen. Auf den Frust erstmal ne Tour durch knabbershop.de und eine verbotene Kartoffelchips-Orgie vor Grey´s Anatomy. Schön kann es sein, das Leben.Once again, here is something about “new products.” Intersnack is launching a new brand of crisps with the name “echt” (real) and the faces of real people on the bags. At least, so we learn from W&V, the marketing trade magazine. When the campaign is due to start is yet undecided. Marketing activities will include citylight , online and maybe TV advertising, so much is clear, But isn’t something missing from the mix? Too right! Why does Intersnack never, ever, ever, call us? Not for Pom-Bär, nor for Chio, the new cheese sticks or for Goldfischli? What are we supposed to do? First quell the frustration with a tour through knabbershop.de and then a forbidden potato crisps orgy while watching Grey´s Anatomy. Life can be wonderful sometimes.

The Ugly Dancer

Für  alle, die noch Nachhilfe in Sachen Dancemoves brauchen, gibt es den „Ugly Dancer“. Einfach die Website www2.theuglydance.com besuchen, Foto hochladen und los gehts! Der „Ugly Dancer“ ist wahrhaftig ein interaktives Kunstwerk der schwedischen Band Fulkultur. Weitere Erklärungen würden an dieser Stelle zu weit führen. Doch eins steht fest: Ausprobieren lohnt sich!!!

http://www2.theuglydance.com

http://www2.theuglydance.com

100% Neu: Mia

100% neu bei public link ist Mia.

Seit dem 1. September ist sie unsere Assistentin und bringt frischen Wind in die Albrechtstraße.

Nach dem Abitur wollte Mia eigentlich Schauspiel studieren. Zum Glück hat sie es sich aber doch noch anders überlegt: Während eines Praktikums hat sie ihre Liebe zu PR und Marketing entdeckt. Ins Theater geht Mia aber immer noch gern.

Bei public link sorgt sie dafür, dass im Hintergrund alles richtig läuft. Darüber hinaus wird Mia uns tatkräftig bei verschiedenen Kunden und Projekten unterstützen.

Herzlich Willkommen, Mia!

Paraplüsch – Psychiatrie für misshandelte Kuscheltiere

Seit mittlerweile 12 Jahren habe ich ihn und lasse an ihm meine Stimmungsschwankungen aus: Meinen RTL Radio-Löwen aus Luxemburg, mittlerweile so platt gelegen, dass er eher einer überfahrenen Nacktschnecke als einem königlichen Tier gleicht.

Wenn ich mich aufrege, boxe ich ihm ins Gesicht. Dann aber benutze ich ihn ebenfalls als Schutzschild, um nicht mit eigenen Augen ansehen zu müssen, wenn Hobby-Dichterin Beate ihrem Auserwählten Peer bei „Schwiegertochter gesucht“ ein paar Zeilen aus eigener Herstellung deklamiert („Wenn du eine Träne in meinem Auge wärst, würd‘ ich nie wieder weinen, aus Angst dich zu verlieren.“)

Ich setze das namenlose Fellding diesem Wahnsinn einfach so aus und habe es damit in selbigen getrieben.

Soviel ist mir jetzt klar, denn seitdem ich Paraplüsch kenne, habe ich eine leise Ahnung davon, was in dieser 30 cm großen Allzweckwaffe eigentlich vorgeht.

Ich glaube, Löwe N. aus B. hat es besonders hart getroffen und er vereint vielerlei Symptome seiner Mitpatienten in einem Getier: Er ist durch meinen Missbrauch genau so schizophren wie Dolly das Schaf, genau so depressiv wie Dub die Schildkröte und leidet (dank „Schwiegertochter gesucht“) nun auch noch an Angstzuständen wie Krokodil Kroko und halluzinatorischen Wahnvorstellungen wie Schlange Sly.

Die einzige Chance die ich für uns noch sehe ist, ihn in besagte Psychiatrie einzuweisen und ihn damit meiner Misshandlung zu entziehen.

Wer einen ähnlichen Fall auf der Bettkante, dem Sofa oder im Kleiderschrank hat, findet bei Paraplüsch sicherlich Hilfe. Der Button „Spiel“ erklärt die Hintergründe.

Aber Achtung: Es geht hier ausschließlich um Kuscheltiere…..

(P.S.: Foto des geschundenen „Etwas“ wird nachgeliefert…)For 12 years now he has had to suffer all my mood swings: My RTL Radio Lion from Luxemburg has since become so beaten up that he looks more like a run over slug than a noble beast these days.

When I get angry, I box him in the face. However, I also hold him up as a shield so I don’t have to watch with my own eyes while amateur poet Beate in the TV soap “Schwiegertochter gesucht” recites a few lines of her own invention to her darling Peer: “If you were a tear in my eye, I’d never cry again for fear of losing you.”

I carelessly expose the nameless furry thing to all this craziness and so I am the cause of its present condition.

At least this much is clear: since I discovered Paraplüsch I now have some inkling of what has been happening with my 30 cm sized universal punch bag.

I think Lion N. from B. has had it especially hard and he shares many of his fellow patients’ symptoms. Due to my abusive treatment, he is just as schizophrenic as Dolly the sheep, equally as depressive as Dub the tortoise, now suffers (thanks to “Schwiegertochter gesucht”) the same anxiety attacks as Kroko the crocodile and shares the hallucinatory delusions of Sly the snake.

The only way out I see for us is to commit him to a psychiatric institute and so negate all my abuses to him.

Anyone who is keeping a similar case on the edge of the bed, sofa or in the wardrobe, will certainly find help at Paraplüsch. The button “Play” explains what it is all about.

But remember, this is exclusively for cuddly toys …..

(ps. a photo of my abused “object” will follow later…)

IFA Trend 2010: E-Reader

Alle Jahre wieder pilgern Hunderttausende auf das Berliner Messeglände, um die neuesten Trends aus dem Bereich Consumer Electronics zu bestaunen. Neben 3D-Fernsehen waren auf der  IFA 2010 E-Reader eines der gefragtesten Themen. Die elektronischen Lesegeräte sind stark im Kommen und nach dem Kindle (Amazon), dem Nook (Barnes&Noble) und den E-Readern von Sony ziehen jetzt weitere Produkte von Markenhersteller nach. Schon bald wird es in Deutschland auch E-Reader von Acer, Medion und der Buchhandelskette Thalia geben. Ebenso die Reader unseres Kunden PocketBook International, die beim IFA-Pressefrühstück deutschen und ausländischen Journalisten präsentiert wurden.

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Anfangs war ich etwas skeptisch, ob die Welt wirklich Geräte zum Lesen von elektronischen Büchern braucht. Das Schöne am Lesen ist es ja auch, ein Buch in der Hand zu halten. Mittlerweile finde ich die E-Reader ziemlich praktisch und auch das E-Ink Display, welches einem bedruckten Blatt Papier zum Verwechseln ähnlich sieht, hat mich überzeugt. Ich denke, man wird in Zukunft immer mehr Leute mit den Readern in der S-Bahn sehen. Vielleicht wünsche ich mir einen zu Weihnachten!

Wie groß ist eigentlich…?

Die BBC hat sich etwas Schlaues einfallen zu lassen, um die Dimensionen von Ereignissen, Orten oder Dingen flächenmäßig verständlich zu machen: BBC Dimensions.

Auf diesem „experimentellen Prototypen“ lassen sich bedeutende Ereignisse, Orte oder Gebäude mittels Google Maps über andere Flächen legen – zum Beispiel über die eigene Stadt oder die europäische Landkarte.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Chinesische Mauer von der Slowakei bis hinter Lyon reicht?

Eine andere Karte veranschaulicht die Ausmaße der Flut in Pakistan.