Brandheiß #6

Das „erste begehbare Rezeptbuch“ der Welt

Keine Idee, was man heute Abend schönes kochen könnte? Der Kühlschrank ist fast leer und die Kochbegabung auch eher fraglich? In Berlin kennen wir dieses Problem nicht mehr, denn in Schöneberg hat das „erste begehbare Kochbuch“ der Welt eröffnet. Das Lebensmittelgeschäft „Kochhaus“ ist nicht – wie üblich – nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert. Neben den Rezeptideen bekommt man auch gleich die passenden Zutaten, die auf Tischen bereits zusammengestellt sind. Damit am heimischen Herd auch ja nichts falsch gemacht wird, erhält man die Schritt-für-Schritt-Kochanleitung gleich dazu.

Also ich werde dann mal heut Abend das Zitronenhuhn en papillote mit Shiitakepilzen und Basmati Reis kochen – Bon Appétit!

Neu bei public link: Der Social Media Newsroom

2011 ist für uns schon jetzt ein Jahr der großen Neuerungen. Vorgestern ging unsere eigene Facebook-Fanpage online, gestern launchten wir nicht nur eine neue Webseite, sondern auch unseren Social Media Newsroom.

Da auch wir uns im Social Web immer weiter entwickeln, wollen wir unsere Kommunikationskanäle an einem Ort bündeln. Gemeinsam mit NewsRoomWizard haben wir deshalb einen Social Media Newsroom entwickelt. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle und kreative Zusammenarbeit. Besucher bekommen in dem public link-Newsroom einen schnellen Überblick über die Presseaktivitäten für unsere Kunden, Neuigkeiten aus der Agentur und unsere Aktivitäten im Social Web. Dabei haben wir besonders viel Wert auf eine klare Struktur gelegt, damit sich User schnell zurecht finden. Natürlich dürfen aber auch Spielereien wie die Client Cloud nicht fehlen.

Wir hoffen, der Newsroom gefällt und wir freuen uns natürlich über  Feedback – hier in den Kommentaren, auf der Facebook-Fanpage oder über unseren Twitter-Account. Außerdem: Wie findet ihr den Frosch? Der hat eine eigene kleine Fangemeinde  – aber es gibt auch kritische Stimmen aus dem Off („glitschig!“, „wieso ersaufen bei euch Frösche?“).

Best Practice: KLM

Die niederländische Fluggesellschaft KLM weiß, wie man Social Media aus dem Web 2.0 direkt in die Wirklichkeit holt. Via Foursquare spürte sie Passagiere auf, die bei KLM eingecheckt oder über ihren bevorstehenden KLM-Flug getwittert haben. Mit Hilfe der Social-Media-Profile der Personen machten Angestellte der Airline die Passagiere direkt am Flughafen ausfindig und überraschten sie mit einem individuellen Präsent.

http://www.youtube.com/watch?v=pqHWAE8GDEkThe Netherlandic airline KLM knows how to convert social media into reality. Just have a look:

100% NEU: Hendrik

„Brandheiß“ und „100% NEU“ ist unser neuer Mitarbeiter Hendrik von Quillfeldt, der ab sofort als Berater die Agentur verstärkt. „Knülli“, „Knüllfeldt“ oder „Q“ ist zarte 30 Jahre jung und kam nach seinem Studium in Kommunikations- und Geschichtswissenschaften in die Hauptstadt. Dort arbeitete er unter anderem bei der PR-Agentur Zucker. Kommunikation GmbH, wo er Kunden aus den Bereichen E-Commerce, Sport und der Unterhaltungselektronik betreute – selbstverständlich mit einschlagendem Erfolg, sonst wäre er wohl kaum bei uns gelandet.

Wenn Hendrik mal nicht Family Guy oder King of Queens schaut, wird entweder Playstation gezockt oder das Longboard genommen und die Stadt unsicher gemacht.

Ab sofort wird der neue Kollege bei uns die Kunden myfab und Hotels.com im deutschsprachigen Raum noch bekannter machen und der PR-Branche zeigen, wo der Hammer hängt.

Welcome, Hendrik!

iPad on a stick

iPad mal ganz neu gedacht…In Litauen setzte ein findiger Demonstrant das Gerät kürzlich vertikal statt horizontal ein. Auf einen Stock gestülpt und wettertauglich ausgerüstet. Bin gespannt, wann wir es in dieser Form in Deutschland sehen.

http://www.youtube.com/watch?v=5GyO7gH_qk0Revolutionary use of an iPad… In Lithuania recently, a resourceful demonstrator used his upright instead of on his lap: mounted on a pole and fitted out for all weathers. I wonder when we’ll see it used this way in Germany.

So werden Träume wahr: Tolle Jurysitzung mit vielen bunten Bildern und mit Willi

Über 60 Grundschulklassen aus der gesamten Republik hatten sich an dem Kreativ-Wettbewerb „Unser Schulweg“ beteiligt, den wir für den Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) organisiert haben – es war sogar eine Einsendung aus Istanbul dabei!

Und nun endlich die Jurierung: große Aufregung bei den Mädels, denn neben Vertretern des bdo, einer Fachredakteurin (didacta), einem Repräsentanten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hatte sich auch Willi Weitzel (Reporter: Willi will’s Wissen) angemeldet, um uns die „Qual der Wahl“ zu erleichtern.

Et voilá: Nach einer mehrstündigen, sehr spannenden Sitzung konnten wir aus den wirklich supertollen Bild-, Audio-, Theater-, Spiel-, Aktions-, Projektbeiträgen die 10 Gewinnerklassen ermitteln – und waren alle ein bisschen Willi…

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Herzliche Glückwünsche an die Gewinner: Details gibt´s unter www.busstop.de.

Hier noch ein Geschenk-Tipp für Eure Kleinen: Peter und der Wolf gelesen von Willi Weitzel auf CD inkl. „Making-Off“-DVD mit den Wiener Synphonikern gibt’s unter www.williweitzel.com für 14,95 EUR.

Frisch gebrüht: Coffee Circle!

Ein großer Tag für unseren Kunden Coffee Circle: Website und Shop sind endlich online!

public link begleitet die Coffee Circle-Gründer Martin, Moritz und Robert bei der Produkteinführung ihrer handverlesenen äthiopischen Spitzenkaffees. Mit einem Euro pro Kilogramm verkauftem Kaffee unterstützt das Berliner Start-Up Entwicklungsprojekte, die Coffee Circle direkt mit den äthiopischen Kaffeebauern umsetzt. So verbinden sie außergewöhnlichen Kaffee-Genuss mit transparenter Hilfe vor Ort.

Im Online-Shop gibt es den Kaffee und Espresso aus Äthiopien sowie Zubehör – zum Beispiel die Bodum French Press. Jeder Kunde kann beim Kauf selber auswählen, welches Projekt mit diesem Kauf unterstützt wird. Die Website klärt nicht nur über die Herkunft der Produkte auf, sondern informiert ausführlich und transparent über die Projekte und das Unternehmen sowie über die Kooperativen und Kaffeebauern in Äthiopien. Besonders nett: Robert, Martin und Moritz geben auch Zubereitungstipps!

Coffee Circle ist übrigens der einzige Kaffee-Shop in Europa, der den Kaffees von den Kooperativen in Äthiopien bis in unsere Tasse Klima-neutral transportiert. Das finden wir spitze!

Kroki Doki

Über elektronisches Plastikspielzeug lässt sich sicher vortrefflich debattieren. Wobei – das Kroko Doc hat für mich nach 20 Jahren schon fast Kultstatus 🙂 Im vergangenen Jahr hat Hersteller Hasbro das Kroko Doc gerelauncht. Zurecht, wie ich finde:

http://www.youtube.com/watch?v=X4n2zBfr3RM

Aber was hat sich bloß Goliath Games mit dem Kackel Dackel gedacht?

Niveaulimbo…

Dinner mit Unbekannten

Inzwischen auch in Berlin angesagt – Supper Club heißt der Trend aus London und New York, der einfach nur schmeckt und Spaß macht. Wer gerne neue Leute kennen lernen und gut essen mag, der ist bei dieser informellen Clubart bestens aufgehoben. Worum geht es: Supper Clubs sind private Abendveranstaltungen, zu denen passionierte Hobbyköche in ihre Privatwohnung einladen. Hier finden dann einander völlig unbekannte Leute bei einem mehrgängigen Dinner zusammen. Schon beim Aperitif werden die ersten Kontakt geknüpft, locker geplaudert und natürlich die Wohnung der Gastgeber inspiziert. Vermutlich führen der herzliche (Sekt-)Empfang und die privaten Räume dazu, dass man sich wie bei einer Essenseinladung von Freunden vorkommt und nur die anderen Gäste noch nicht kennt. Ich selber war beim thyme supperclub http://www.thyme-supperclub.de/about-thyme-supperclub/ . Meine Gastgeber waren äußerst sympathische und interessante Menschen, sie Britin, er Schwabe und Hobbykünstler, sind bereits viel in der Welt herumgereist, bis sie im Prenzlauer Berg gelandet sind. Und hier saßen dann 16 Unbekannte an einer Tafel in Tobias’ leer geräumtem Atelier.

Bewundernswert wie die beiden ein 6-Gänge Menü hingezaubert haben. Am Ende des Abends hinterlässt man für Menü und Wein ganz unkompliziert eine Spende. „Undercover“ hatten sich die Gastgeber eines anderen Supper Club dazugeschmuggelt. Klingt ebenfalls lecker, vor allem wer es rein vegetarisch mag http://groonsaken.wordpress.com/. Alles in allem eine ganz unkomplizierte Variante einen kurzweiligen, amüsanten Abend zu verbringen und nebenbei noch den Bekanntenkreis aufzufrischen.

All the rage in Berlin – supper club is the latest import from London and New York for combining a fun evening with tasty food. It is certainly the perfect kind of informal group for anyone who wants to meet new people and enjoys a good meal. How does it work? A supper club is private evening event, where impassioned hobby cooks invite people to their own home and complete strangers come together for a dinner of several courses. Even during the aperitif the first contacts are established with congenial small talk, and of course the host’s apartment inspected. Perhaps it is the warm welcome of the (champagne) reception and the private setting that remind you of a dinner party with friends, where you just don’t happen to know the other guests. My experience was with the Thyme Supper Club http://www.thyme-supperclub.de/about-thyme-supperclub/. My hosts were an extremely friendly and interesting couple, she is British and he is from Swabia and a hobby artist; they were much traveled around the world until they settled down in Prenzlauer Berg. And here I sat with 16 strangers around a table in Tobias’s specially cleared out studio.

I couldn’t help admire how the pair conjured up a six course menu. At the end of the evening one simply left a donation for the food and wine. The host of another supper club had smuggled himself in secretly. His also sounded delicious, especially if you are strictly vegetarian http://groonsaken.wordpress.com/. All in all it is an uncomplicated way to spend an entertaining and amusing evening, and at the same time make new friends.

Econ Award: Holt ihn euch – wenn ihr euch traut!

Endlich! Der erste Award in der Historie von public link! Gleich mit der zweiten Bewerbung hat es geklappt, Social Media sei Dank. Denn in genau dieser Kategorie ist es uns gelungen, gemeinsam mit unseren Freunden von der Social Media Akademie (SMA) für die Launchkampagne genau dieser Institution den begehrten Econ Award in Silber zu ergattern. Dabei ließen wir den schicken Social Media Newsroom des weltgrößten Brausehersteller hinter uns und mussten uns nur dem neuen Social Media Giganten Otto geschlagen geben.

Hier übrigens die offizielle Begründung, die wirklich für sich spricht: „…Die Social Media Akademie ist ein außerordentlich gelungenes Paradebeispiel für eine Kampagne, bei der die gesamte Kommunikation über soziale Medien läuft. Besonders hervorzuheben ist, dass hinter den Accounts Personen agieren: Sie antworten, diskutieren mit Fans und Followern, retweeten Beiträge…“

Liebe Gründer der SMA, lieber Andreas, lieber Ralph,
Danke für die tolle Zusammenarbeit! Wir sind stolz, gemeinsam mit euch und den Partnern von suchdialog, die SMA von Anfang an unterstützt zu haben. Wir sind aber auch gemein. Denn obwohl euch natürlich der Preis in Form eines 5 kg schweren Sextanten aus echtem Silber gebührt, rücken wir ihn nicht so einfach heraus. Ihr müsst ihn euch schon holen – wenn ihr euch traut!

At last! The first award in the history of public link. Our second try succeeded and all thanks to social media. Because it is precisely in this category we have managed to snatch the coveted Econ Award in silver, together with our friends from the Social Media Akademie (SMA) for the launch campaign of their institute. In so doing we bettered the flashy Social Media Newsroom of the world’s largest makers of fizzy drinks and only conceded defeat to new social media giants Otto.

Anyway, here is the official rationale, which actually speaks for itself: “…The Social Media Akademie is a prime example of a campaign using social media for its entire communications. Worthy of special emphasis is that real people are active behind the account, who answer questions, discuss with fans and followers and re-tweet to contributions of online users…”

Dear founders of the SMA, dear Andreas and Ralph,

Thanks for all the great teamwork. We are proud to have promoted the SMA together with you and your partners from suchdialog right from the start. Naturally the prize is yours by right, but in the shape of a sextant made of solid silver weighing 5 kg it is not so easy for us to simply send it to you. In fact, you will have to wrestle it away from us – if you are strong enough!